FLEXX Mittweida -Öffnungszeiten

Unsere Öffnungszeiten an den Feiertagsöffnungszeiten sind wie folgt:

Weihnachten

24.12.
geschlossen

25.12.
09:00 – 13:00 geöffnet
10:00 – 11:00 Uhr Body Pump

26.12.
geschlossen

Silvester

31.12
geschlossen

01.01.
geschlossen

In die Pedalen statt zu den Pillen

Fast jeder dritte Deutsche hat einen zu hohen Blutdruck – die meisten wissen es nicht einmal. Und viele, die es wissen, schlucken Pillen, anstatt sich mehr zu bewegen. Dabei kann regelmäßiges Training den gefährlichen Überdruck in Adern und Gefäßen entscheidend senken und damit lebensbedrohliche Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen und Durchblutungsstörungen mit langsam absterbenden Gliedmaßen verhindern.

Schon durch einfaches Ausdauertraining – zwei- bis dreimal die Woche, 30 bis 60 Minuten lang – lässt sich der Blutdruck deutlich senken. In Studien ging der obere (systolische) Wert um sieben bis neun mmHg, der untere um fünf bis sieben mmHg zurück. Diese Effekte sind vergleichbar mit denen durch blutdrucksenkende Arzneimittel. Und die haben – dauerhaft verabreicht – negative Nebenwirkungen. Inzwischen raten die Mediziner den Hypertonikern (Menschen mit Bluthochdruck) nicht einmal mehr von moderatem Krafttraining ab. Denn durch die vermehrte und aktivere Muskelmasse wird der Stoffwechsel verbessert, wodurch das Risiko sinkt, zum Bluthochdruck auch noch zuckerkrank zu werden. Nur vor Pressatmung während der Übungen wird gewarnt.

Natürlich gibt es immer noch Ärzte, die selbst bei leicht erhöhtem Bluthochdruck sofort zum Rezeptblock greifen. Da sich der Blutdruck jedoch durch Training senken lässt, sollten Pillen nie am Anfang der Therapie stehen. Sondern Fitness-Training. Dreimal die Woche 30 Minuten am Anfang. Dann das Pensum auf zweieinhalb Stunden in der Woche steigern.

Und alles vermeiden, was den Blutdruck in die Höhe treibt:
– Übergewicht
– Bewegungsmangel
– Stress
– Alkohol

Mehr zum Thema in der November/Dezember-Ausgabe von shape UP Vita, dem Gesundheitsmagazin der Fitnessstudios, jetzt in Ihrem Studio oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html
Foto: Jari Hindstroem, Shutterstock

Hör mal, was Dein Körper spricht

Schnell mal ein paar Kilo abspecken ist keine Kunst. Vor allem mit einer der vielen Crash-Diäten. Aber richtig abnehmen bedeutet, ein geringeres Gewicht auch auf Dauer zu halten. Denn Crash-Diäten und Hungerkuren führen nicht nur über den Jo-jo-Effekt zu noch mehr Gewicht – sie ändern vor allem nichts am bisherigen Essverhalten. Übergewichtige essen nämlich in der Regel nicht nur zu viel, sondern vor allem auch das falsche. Die meisten müssen lernen, die Signale des Körpers wie Hunger, Durst und Appetit richtig zu deuten.

Wissen, was der Körper meint
Mit dem Gefühl von Hunger signalisiert uns der Körper, dass er Bedarf an Energie hat. Das Hungergefühl wird maßgeblich durch den Blutzuckerspiegel gesteuert.

Appetit hingegen zeigt uns den Bedarf an bestimmten Stoffen an. Appetit auf „Frisches“, auf Obst und Gemüse etwa, bedeutet, dass vor allem ein Bedarf an Vitaminen vorliegt.

Mit Durstgefühl schließlich bekommen wir mitgeteilt, dass es in unserem Organismus an Flüssigkeit, also an Wasser fehlt.

So lernen wir, die Signale des Körpers richtig zu deuten:

1. Zu jeder Mahlzeit was Frisches vorweg
Obst zum Frühstück, Salat als Vorspeise. Das trainiert den Appetit.

2. Kohlenhydrate drosseln
Brot, Kartoffeln, Nudeln und Süßes sind die Hauptlieferanten für Energie. Sie werden vom Körper in Zucker umgewandelt und lassen den Blutzuckerspiegel langsam oder schnell steigen. Zucker, Süßigkeiten und Softdrinks sorgen für einen steilen Anstieg und einen rapiden Abfall. Je niedriger der Blutzuckerspiegel desto größer der Hunger. Ein langsamer Anstieg durch vollwertige Kohlenhydrate verhindert Heißhungerattacken und Überernährung

3. Viel trinken spart Essen
Vor jeder Mahlzeit einen halben oder ganzen Liter Wasser trinken. Das löscht den Durst, der dann nicht mehr als Hunger falsch verstanden werden kann. So kann auch eher das Sättigungsgefühl wahrgenommen werden.

4. Aufhören, wenn es am besten schmeckt
Meistens nimmt man das Gefühl satt zu sein erst mit Verspätung wahr. Deshalb ist es wichtig langsam zu essen, nicht zu schlingen. Keine Ablenkung beim Essen durch lesen oder fernsehen. Wer sich nicht sicher ist, ob er schon genug gegessen hat, macht ein paar Minuten Pause. Wer auch danach noch Hunger spürt, isst weiter.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der November/Dezember-Ausgabe von shape UP, dem Magazin der Fitnessstudios, jetzt in Ihrem Studio oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html
Foto: Kurhan, Shutterstock

Bringen Sie Ihre Hormone auf Trab!

Training stärkt eben nicht nur Muskeln und Herz-Kreislauf. Mit dem richtigen Quantum an Bewegung bringen wir auch unsere Hormon-Produktion auf Touren. Die kleinen Wunderwerke der Bio-Chemie machen glücklich, lindern Schmerzen und sorgen für gute Laune. Und sie sind unbegrenzt verfügbar – ohne Rezept, apotheken-frei und ohne Zuzahlung: Allein die Bewegung liefert Nachschub ohne Ende.

Für diese Hormone sind Sie Selbstversorger:

1. Dopamin, der Glücksbote
Dopamin ist die biochemische Vorstufe von Noradrenalin und Adrenalin. Es gilt als Motivator unseres Körpers, treibt uns an, regelt unsere Koordination und bestimmt, wann wir Appetit haben.
Dopamin ist vor allem der Glücksbote und damit zuständig für unsere Vorfreude auf etwas Schönes. Stress und Routine sind Staatsfeind Nummer 1 der Dopaminproduktion – Aktivität und regelmäßige Bewegung allerdings sind seine große Liebe.

2. Endorphine, die Schmerztabletten
Sie sind das körpereigene Schmerzmittel. Ärzte und Mediziner bezeichnen Endorphine als selbst hergestelltes Morphin. Endorphine docken an die Opiatrezeptoren unseres zentralen Nervensystems an und besitzen daher eine schmerzstillende Wirkung.
Diese Funktion unterstützt unseren Körper vor allem bei lang andauernder und intensiver sportlicher Betätigung. Obendrein beeinflussen sie, ähnlich wie Dopamin, unseren Hunger, unsere Stimmung und die Produktion der männlichen und weiblichen Sexualhormone. Training und Bewegung führen dazu, dass unser Nervensystem diese Endorphine ausschüttet. Die Folge: Wir fühlen uns gut, wenn wir uns bewegen.

3. Serotonin, die Psycho-Pille
Der Neurotransmitter Serotonin könnte auch als unser hauseigener Psychiater bezeichnet werden. Er stabilisiert unsere Psyche und sorgt dafür, dass wir Ruhe und Harmonie empfinden. Bewegung löst regelrecht ein explosionsartiges Feuerwerk dieses Megahormons in unserem Körper aus. Mediziner haben sogar den Einfluss von Serotonin auf die Entstehung von Depressionen untersucht und festgestellt, dass regelmäßige Bewegung eine wirklich gute Therapie gegen miesepetrige Laune ist.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der November/Dezember-Ausgabe von shape UP Vita, dem Gesundheits-Magazin der Fitnessstudios, jetzt in Ihrem Studio oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html
Foto: ESB Professional, Shutterstock

Der Männer-Po – platt oder oho?!

Dass Frauen Männern allzu gern auf den Po schauen, gehört vielleicht schon bald der Vergangenheit an. Denn die meisten Herren der Schöpfung sitzen sich den Blickfang der Weiblichkeit ja lieber platt, als ihn zu trainieren. Dabei liegt den Frauen der Blick auf das Objekt der Begierde geradezu in den Genen. Sollten wir diesen Vorteil der Evolution so mir nichts dir nichts aus der Hand geben, fragt shape UP-Kolumnist Patrick Heizmann

In der Steinzeit war der ein Held, der bei der Jagd nach Futter besonders erfolgreich war. Das hieß ausdauernd und schnell laufen können. Aber kommt es dazu auf gut ausgeprägte Beinmuskeln an? Nein, denn für den Vortrieb sorgt hauptsächlich ein anderer Muskel: der Po-Muskel. Beim Laufen ziehen sich die Muskeln der beiden Backen mit jedem Schritt abwechselnd zusammen. Das ermöglicht den Vortrieb. Und damit wird klar: je ausgeprägter der Po-Muskel, desto schneller die potentielle Laufgeschwindigkeit.

Heute jagen wir nicht mehr den Kalorien nach. Der Po scheint also nicht mehr so ganz das attraktivste Merkmal eines Mannes zu sein, wenn es um Erfolg und Stärke geht. Viele Männer sitzen mit abgeflachtem Po in PS-starken Autos. Das Auto – ein Po-Muskelersatz der Steinzeit!

Po-Muskel-Revival

Männer täten aber gut daran, das kraftstrotzende Auto mal stehen zu lassen und die Beinchen mal wieder müde zu laufen. Alles, was die Beine bewegt, beansprucht auch den „Heckantrieb“, also den Hintern. Gut für diejenigen, bei denen der untere Rücken direkt in die Oberschenkelrückseite übergeht. Ohne ansehnliche Wölbung. Gut auch für diejenigen, die den ganzen Arbeitstag starr vor ihren Computern sitzen und deren einzige sportliche Betätigung des Tages das Lesen der Laufzeiten ihrer Freunde auf Facebook ist.

Wenn, dann auch richtig

Wenn du trainierst, ist die Intensität wichtig. Wer nur gemütlich mit dem Hund Gassi geht, der kriegt den Po nie knackig. Es gibt viele einfache Übungen vom klassischen Liegestütz bis zur Kniebeuge von Turnvater Jahn, die man auch immer mal zwischendurch einschieben kann, aber bitte ordentlich durchziehen dabei.

Das sind gute Po-Former. Sie sind extrem einfach, sicher, effektiv. Also selbst für bisherige Sport-Atheisten geeignet.

Die Patric-Heizmann-Kolumne lesen Sie in jeder shape UP, dem Magazin der Fitnessstudios. Jetzt in Ihrem Studio oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html
Foto: photomak, Shutterstock

Änderungen am Rosenplatz – Umbauarbeiten

a) Wegen Umbauarbeiten am 17./18.12.2016 bleibt unser Studio geschlossen.

b) Studio Öffnungszeiten für die Feiertage:

24./25.12 geschlossen

26.12. 9 – 13 Uhr geöffnet
Kurse an diesem Tag: 9.30 Body Pump | 10.00 Body Step | 11.00 Rückentraining im Gerätebereich.

31.12.2016/ 01.01.2017 geschlossen

c) Kursänderungen:

19.12.2016 – statt 20.15 Uhr Body Balance findet ein Rückenkurs statt

Ab den 13.12.2016 wird der HEAT Kurs dienstags 20.15 Uhr auf 19.00 Uhr vorverlegt.

Rabatt – Weihnachten im FLEXX-Mittweida

Monatskarte – Proteinshakes – Sauna

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FLEXX Mittweida Weihnachtsfeier

Es kann einfach nie genug Weihnachtsfeiern geben! Auch euer FLEXX-Team möchte am 09.12.16 mit euch zusammen die Weihnachtszeit festlich einstimmen – kommt 15:30Uhr vorbei, wir freuen uns auf euch.

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FETT sparen!

Tausche zur Abwechslung Spekulatius gegen einen Proteinshake 😉

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Weihnachtskurs-Aktion

Wer zusammen über den Weihnachtsmarkt gehen kann, der kann auch zusammen was für den Festtags-Body tun…

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