pfingsten

Öffnungszeiten Pfingsten 2017

Rosenplatz

Pfingstsonntag:
geschlossen

Pfingstmontag:
09:00 – 13:00 Uhr geöffnet

10:00 Uhr Body Pump

11:00 Uhr Body Balance

Mittweida

Pfingstsonntag:
geschlossen

Pfingstmontag:
09:00 – 13:00 Uhr geöffnet

10:00 Uhr Body Pump

FLEXX-Plakat_Radtour

Hobby-Freizeit-Fahrradtour am 07. Mai 2017

Startzeit: 10:00 Uhr
Start & Ziel: Firma „Büroland“ Beckerstraße 13, 09120 Chemnitz
Strecke: ca. 35 km
Moderates Tempo
Fahrt durch den Stadtpark über den Pfarrhübel bis nach Berbisdorf (kurzer Boxenstopp mit guter Aussicht) mit Rückfahrt über Klaffenbach zum Ziel.

Achtung: kostenfreie Veranstaltung! Bitte packt euch daher Verpflegung und Getränke ein, damit nicht bei der Rast der Magen knurrt!
Wegen der Gruppengröße bitte im Studio bis 4.5. Bescheid sagen, wer mitkommen will!

FLEXX-Plakat_Radtour

SportTrotzKopfchmerzen

Auch bei Kopfschmerzen: aufraffen statt hinlegen

Wer immer wieder unter bohrenden Kopfschmerzen zu leiden hat, sollte vielleicht öfter oder anders trainieren. Denn eine der häufigsten Ursachen von Kopfschmerzen sind Verspannungen der Nackenmuskulatur. Die können durch Über- oder Fehlbelastungen entstehen und durch Stress ausgelöst werden. Deshalb das Training abzusagen wäre jedoch grundverkehrt. Ganz im Gegenteil.

Viele Ursachen von Kopfschmerzen sind in falschen Bewegungen und Körperhaltungen zu suchen und deshalb auch durch körperliche Trainingsmaßnahmen zu kurieren.

# Gegen die Schmerzursache Fehlhaltungen hilft die Kräftigung der Muskulatur, die eigentlich für eine aufrechte Haltung sorgen soll.
# Bei Schmerzen durch Muskelverspannungen helfen gezielte Dehnübungen, aber auch Wärme und Selbstmassage.
# Kopfschmerzen durch Stress lassen sich durch entspannende Maßnahmen wie Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung vertreiben.

Oft führt psychischer Stress zu körperlichen Reaktionen, die letztlich in Kopfschmerzen enden. Die geistig, seelische Belastung löst häufig ein Anspannen der Nackenmuskulatur, das unwillkürliche Hochziehen der Schultern oder die verkrampfte Haltung des Rückens aus. Werden diese Symptome zum Dauerzustand, reagiert der Körper über kurz oder lang mit dem dumpfen, ziehenden Schmerz im oberen Rücken, der sich bald bis in den Kopf ausbreitet.

Wenn aus den minuten-langen Beschwerden an einigen wenigen Tagen, stundenlange Schmerzen über mehrere Tage werden, ist der Schmerz chronisch geworden. Spätestens jetzt ist es Zeit für gezielte Gegenmaßnahmen wie
– progressive Muskelentspannung,
– zwei- bis dreimal pro Woche Ausdauertraining
– Stressbewältigungs-Training
– Einhaltung eines regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus

Durch ein gezieltes und regelmäßiges Training können Betroffene ihre körperliche Belastbarkeit steigern. Dadurch lassen sich sowohl die Symptome als auch der Leidensdruck häufiger Kopfschmerzen erheblich reduzieren.

 
Mehr zum Thema in der Januar/Februar-Ausgabe von shape UP Vita, dem Gesundheitsmagazin der Fitnessstudios, jetzt in Ihrem Studio oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html
Foto: Lordn, Shutterstock

fitnesssteine

Fitness News

#Wer zu früh mit zu viel Gewicht trainiert, riskiert langwierige Verletzungen und dauerhafte Schäden, warnt Professor Kleinöder von der Sporthochschule Köln. Experten empfehlen, mit 70 Prozent der maximalen Kraft zu trainieren. Das entspricht Gewichten, mit denen 10 bis 20 Wiederholungen möglich sind.
Quelle: shapeup online

#Geschmack schlägt Preis
Deutsche Verbraucher kaufen mehr nach Geschmack (67 %) und Preis (65 %) als nach Qualität (40 %) Die aktuelle Studie berichtet allerdings auch von einer positiven Trendwende. Vor zwei Jahren stand noch der Preis (72 %) vor Geschmack (53 %) und gesunder Qualität (33 %).
Quelle: shapeup online

#Immer mehr Gesundheits-Kurse – immer weniger Gesundheit?
In Deutschland werden 29.520 Präventionskurse von den Krankenkassen bezuschusst. 10 000 mehr als vor zwei Jahren. Trotzdem hat sich der Anteil krankhaft Übergewichtiger (BMI über 40) von 1999 bis 2013 verdoppelt. Jeder Vierte ist adipös.
Quelle: shapeup online

#Kraftausdauer gegen das Wintertief
Gegen den typischen Winterblues raten Experten zu überwiegend basischer Ernährung mit 80 Prozent pflanzlicher Kost und gezieltem Kraftausdauer-Training: Stoffwechsel anregen, Fett ab- und Muskeln aufbauen bei mäßiger Intensität. Denn zu viel Powern fördert die Säurebildung im Körper.
Quelle: shapeup online

#Vier von fünf kämpfen mit Problemzonen
Nur jede/r siebte Deutsche ist mit dem eigenen Körper sehr zufrieden. 53 % der Frauen und 46 % der Männer ärgern sich über ihren Bauch. Frauen sind auch mit ihren Beinen (34 %) und dem Po (26 %), Männer eher mit der Brust (16 %) und den Haaren (15 %) unzufrieden. Bis auf die Haare kann man gegen alle Problemzonen trainieren.

Quelle: shapeup online

AbnehmenOhneHungern

Abnehmen ohne Hunger

Egal, was falsche Propheten Ihnen einreden wollen: Abnehmen ohne Training geht nicht. Denn um das Körpergewicht zu reduzieren, muss man mehr Energie verbrauchen, als man dem Körper gleichzeitig zuführt. Das geht auf zwei Arten: Sie können Ihren täglichen Kalorienverbrauch durch mehr Training steigern. Oder Sie reduzieren Ihre Nahrungsaufnahme. Erfolgreicher jedoch ist es, beide Verfahren zu kombinieren. Denn wer sich die Kilos nur abhungern will, nimmt am Ende auch bei Wasser und Brot noch zu. Außerdem hält keiner so eine Hungerkur lange durch. Es gibt bessere und erfolgreichere Strategien.

Eines ist klar: Diäten machen dick

Denn der Mensch hat in Jahrmillionen seiner Evolution gelernt, auch Hungersnöte zu überleben. Er reduziert ganz einfach seinen Grundumsatz, legt jede verfügbare Kalorie mehr in Fettdepots an und verzehrt zuerst die Eiweißvorräte aus seiner Muskulatur. Die wird dann schwach und schwächer – auch und vor allem der Muskel des Herzens.

Es gibt also zwei wichtige Gründe, warum Sie Kalorienreduktion immer mit Training verbinden sollten:
Zum einen müssen Sie Ihren Körper dahingehend überlisten, dass er sich der verminderten Kalorienzufuhr nicht durch „Energiesparverhalten“ anpasst und zum andern müssen Sie Ihre Muskeln stimulieren, damit sie nicht abgebaut werden,
sondern möglichst sogar zunehmen.

Weniger Kalorien zuführen ohne zu hungern funktioniert am besten, wenn man statt einfach nur weniger vor allem das Richtige isst und das Falsche weglässt:
Weniger Kohlenhydrate, mehr Obst und Gemüse, kein Zucker, kein Weißmehl. Eine solche Kost macht trotz weniger Kalorien länger satt und dämpft die Naschlust.

Teil zwei der Strategie ist das richtige Training

Joggen allein macht nicht schlank. Um das Fett aus den Depots zu verbrennen, braucht man Muskeln. Die aktiviert man durch Krafttraining. Die Arbeit mit Gewichten bringt den Stoffwechsel nicht nur beim Training auf Touren, sondern hält ihn auch noch viele Stunden danach auf Trab. Manche Experten sagen, der Nachbrenneffekt halte nach 30 bis 45 Minuten Training bis zu 38 Stunden an.

Beim Krafttraining wird also der Stoffwechsel nicht nur aktiviert, er wird geradezu programmiert und zwar vom anabolen (Fett aufbauenden) in den katabolen (Fett verbrennenden) Modus. Beim reinen Cardio-Training dauert es etwa eineinhalb Stunden, bis der Stoffwechsel auf Fettverbrennung umschaltet. Fragen Sie mal einen Marathonläufer. Und dann wissen Sie auch, weshalb viele Jogger übergewichtig sind: Sie laufen einfach nicht lange genug.

Schneller und nachhaltiger funktioniert abnehmen durch Krafttraining und Ernährungsumstellung. Fragen Sie Ihren Trainer.

Noch mehr Infos über gesundes Abnehmen in der Januar/Februar-Ausgabe von shape UP, dem Magazin der Fitnessstudios, jetzt in Ihrem Studio oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html
Abbildung: design36, Shutterstock