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Änderungen am Rosenplatz – Umbauarbeiten

a) Wegen Umbauarbeiten am 17./18.12.2016 bleibt unser Studio geschlossen.

b) Studio Öffnungszeiten für die Feiertage:

24./25.12 geschlossen

26.12. 9 – 13 Uhr geöffnet
Kurse an diesem Tag: 9.30 Body Pump | 10.00 Body Step | 11.00 Rückentraining im Gerätebereich.

31.12.2016/ 01.01.2017 geschlossen

c) Kursänderungen:

19.12.2016 – statt 20.15 Uhr Body Balance findet ein Rückenkurs statt

Ab den 13.12.2016 wird der HEAT Kurs dienstags 20.15 Uhr auf 19.00 Uhr vorverlegt.

nicholas

Nikolaus Kursspecial

WAS: Nikolaus Kursspecial

WANN: 06.12.2016, 17:30 – 19:00Uhr

WER: jeder darf kostenfrei teilnehmen, bringt Freunde | Bekannte | Verwandte mit

Special: kleine Nikolausüberraschung

Wo: FLEXX-Fitnessstudio am Rosenplatz, Chemnitz

Achtung Änderung

Kursplanänderungen und Öffungszeiten

Freitag 11.11.2016
17.35 – 18.35 Uhr ein Body Attack Kurs
Der Body Combat und Grit Kurs entfallen dafür.

Mittwoch 16.11.2016 zum Feiertag ist von 9 – 13 Uhr geöffnet.
Kurse:
9.30 – 10.30 Uhr Rückentraining im Geräteraum
10.30 – 11.30 Uhr Body Pump

Samstag 19.11.2016
entfällt der 10.00 Uhr Body Pump Kurs dafür findet ein 30 min BBPo Kurs statt

Body Pump®

Body Pump Masterclass

Samstag den 15.10.2016

findet im FELXX Fitnessstudio am Rosenplatz in Chemnitz von 9.30 – 10.30 Uhr eine Body Pump Masterclass mit National Trainer Frank Heinemann statt.

Auch bei ONE LIVE 2015 in Berlin war Frank Heinemann dabei. Sei du es vielleicht zusammen mit ihm im Jahr 2017? Starte jetzt mit deinem Training in deinem FLEXX Fitnessstudio ….

Beweglichkeitstraining

Mobil bleiben heißt jung bleiben

Alt werden will jeder, aber keiner will es wirklich sein. Dabei ist unser Körper dazu „verdammt“, dass zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr degenerative Veränderungen beginnen. Sowohl die Leitgeschwindigkeit der Nervenbahnen, als auch die Muskelkraft verringern sich zunehmend. Und vor allem die Beweglichkeit lässt nach. Diese Prozesse sind nicht rückgängig zu machen. So weit die schlechte Nachricht. Die gute aber ist: Die Geschwindigkeit, in der diese Erscheinungen ablaufen, bestimmen wir zum großen Teil selbst.

Ab dem 50. Lebensjahr, wenn auch noch die allgemeinen degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule und Gelenke, wie Arthrose, Osteoporose oder die Spinalkanalstenose (Verengung des Wirbelkanals) hinzukommen, lässt die allgemeine Mobilität häufig stark nach.

Beispiele für Veränderungen mit zunehmendem Alter sind:

– kognitiver Abbau
– verminderte Organkompetenz (Herz/Lunge, etc.)
– verminderte Vitalkapazität (Atemwege etc.)
– verminderte Nervenleitgeschwindigkeit
– degenerative Veränderungen (Wirbelsäule/Gelenke)
– allgemeiner Muskelabbau – Sarkopenie
– eingeschränkte Dehnfähigkeit und Gelenkigkeit (Mobilität)

Spätestens zu diesem Zeitpunkt, sollte es für jeden von uns selbstverständlich sein aktiv zu werden oder zu bleiben! Auch wenn der erste Lack ab ist – die Unterhaltskosten steigen weiter. Mit zunehmendem Alter steigt der Aufwand, um unseren Körper auf dem Niveau zu halten, das wir uns für unseren Alltag wünschen. Die meisten Menschen, die man im zunehmenden Alter fragt, was für sie wichtig ist, nennen den Erhalt der Mobilität und der damit verbundenen Selbständigkeit.

Lebensqualität erhalten

Ziel des Ganzen ist es, eine gewisse Lebensqualität aufrecht zu erhalten, die natürlich für jeden von uns sehr individuell sein kann. Jeder bestimmt für sich, was für ihn Lebensqualität bedeutet, aber für fast jeden ist dieses damit verbunden mobil zu bleiben und den Alltag eigenständig gestalten zu können. Hierzu ist jedoch notwendig unseren Körper zu unterstützen. Dazu reichen oft schon wenige kurze Trainingseinheiten mit einfachen alltagsgerechten Mobilisations-, Kräftigungs- und Koordinationsübungen. Bei Bedarf kann auch noch ein regelmäßiges Ausdauertraining sinnvoll sein, wenn man im Alltag allgemein nicht sehr aktiv ist (z. B. bei vermehrt sitzender Tätigkeit).

Beweglichkeitstraining

Trainiert werden Gelenkigkeit (passiver Bewegungsapparat) und Dehnfähigkeit (aktiver Bewegungsapparat). Diese Bereiche zusammen genommen ergeben Ihre Gesamtbeweglichkeit (Flexibilität), wobei einer der beiden Teilbereiche für sich alleine bereits für eine reduzierte Gesamtbeweglichkeit verantwortlich sein kann.

Die Ziele des Beweglichkeitstrainings liegen in:

– dem Erhalt der Bewegungsfreiheit der Gelenke und der Wirbelsäule (Gelenkigkeit)
– der Fähigkeit diese Bewegungsfreiheit optimal nutzen zu können (Dehnfähigkeit)
– und allgemein in der Vermeidung von muskulären Dysbalancen (muskulären Ungleichgewichten), die durch allgemeine degenerative Veränderungen im Alter zunehmen
– Verringerung struktureller Veränderungen
– Aktivierung der gelenksumgebenden Muskulatur
– Verbesserung der Wahrnehmung und der Bewegungsausführung (Sturzprophylaxe)
– Steigerung der Produktion von Gelenkflüssigkeit

Für die Herstellung oder den Erhalt der Gelenkigkeit trainieren Sie die Schultern, die Brustwirbelsäule, die Lendenwirbelsäule und die Hüftgelenke. Die Dehnfähigkeit optimieren Sie durch das Training der Muskulatur von Nacken, Brust, Bein- und Hüftbeuger sowie die Innenseiten der Oberschenkel, der Gesäßmuskulatur und der Rückenstrecker.

Den kompletten Beitrag mit zahlreichen Übungen finden Sie in der Juli/August-Ausgabe von shape UP vita. Jetzt in vielen Studios oder unter www.shapeup-magazin.de
Foto: RStollner, Shutterstock

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Aktiv in die Wechseljahre

Zwei von drei Frauen leiden unter ihren Wechseljahren. Sie fühlen sich oft unwohl, schlapp und müde. Sich jetzt still in die Ecke setzen und leiden ist allerdings der falsche Weg. Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention empfiehlt genau das Gegenteil: Körperliches Training in der Menopause vertreibt nicht nur den Miesepeter, sondern schützt sogar vor gesundheitlichen Gefahren.

Mit dem Ende der Menstruation treten alle möglichen Zipperlein auf: Gelenk- und Muskelschmerzen, Schwindel, Hitzewallungen, Gewichtszunahme, Austrocknen von Haut und Schleimhäuten, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Depressionen, Gemütsschwankungen und Harninkontinenz. Zusätzlich zu diesen Befindlichkeitsstörungen drohen aber auch schwere Risiken für die Gesundheit.

Brustkrebsrisiko senken

So steigt mit höherem Lebensalter die Gefahr, an Brustkrebs zu erkranken. Besonders Frauen in der Menopause sind gefährdet. Der Lebensstil, vor allem der Anteil der Körperfettmasse, spielt eine entscheidende Rolle. Wenn die Frau körperlich aktiv ist und nicht wesentlich an Gewicht zunimmt, sinkt das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, erklärt Dr. Ulrike Korsten-Reck, von der Abteilung Präventive Sportmedizin der Medizinischen Universität Freiburg. Das zeigen mehrere Studien.

Übergewicht vermeiden

Der tägliche Energieumsatz reduziert sich nach dem 50. Lebensjahr um etwa ein Viertel, so dass sowohl eine geringere Energieaufnahme als auch das Ausmaß der körperlichen Aktivität entscheidend für die Gewichtskonstanz sind.

Eine vernünftige Zusammensetzung, Auswahl und Zubereitung der Ernährung ist Voraussetzung für eine bessere Befindlichkeit. Vor allem ist auf eine ausreichende Proteinzufuhr zu achten. Insgesamt führt die eiweiß-betonte Ernährung zusammen mit körperlicher Aktivität zur Verbesserung der Körperzusammensetzung: Fett wird abgebaut, Muskulatur bleibt erhalten.

Krafttraining kann Herz- und Gefäßerkrankungen stoppen

Es ist bewiesen, dass körperliche Aktivität selbst von übergewichtigen Frauen die Risikofaktoren bei Herz- und Gefäßerkrankungen verbessert. Insbesondere ein kraftorientiertes Training reduziert den Knochenmineralverlust und die Gefahr von Knochenbrüchen durch Osteoporose. Das Training von Kraft, Koordination und Flexibilität kann Gelenkerkrankungen entgegenwirken und dient daher als Prophylaxe der Arthrose.

Und nicht zuletzt nimmt körperliche Aktivität einen positiven Einfluss auf die Psyche und die Hirnfunktionen. Das Lernvermögen wird verbessert und die Gefahr von Durchblutungsstörungen sinkt. Bei depressiven Krankheitsbildern kommt dem Training sogar eine wesentliche therapeutische Bedeutung zu.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Mai/Juni-Ausgabe von shape UP vita, dem Gesundheits-Magazin der Fitness-Studios. Jetzt in vielen Studios oder unter www.shapeup-magazin.de
Foto: Alan Poulson Photography, Shutterstock