Kursplanänderungen verschoben!

Wegen einiger Umstrukturierungen in allen FLEXX-Fitnessstudios, tüfteln wir derzeit an einem neuen Kursplan.
Der aktuelle Plan verlängert sich aus diesem Grund bis zum 01.05.2016. Was lange währt wird super gut 😉

Wir bitten um Euer Verständnis.
Euer FLEXX-Team

Oster-Öffnungszeiten FLEXX Rosenplatz

Karfreitag         09 – 13 Uhr geöffnet

10:00 Uhr Body Pump
11:00 Uhr CX WORX

Samstag            09 – 20 Uhr geöffnet

10:00 Uhr Body Pump
10:30 Uhr CX Worx
17:00 Uhr Body Pump

Ostersonntag   geschlossen

Ostermontag   09 – 13 Uhr geöffnet

10:00 Uhr Body Pump
10:30 Uhr CX Worx

Wir freuen uns auf Euch. Euer FLEXX-Team.

Oster-Öffnungszeiten FLEXX-Mittweida

Karfreitag         09 – 13 Uhr geöffnet

10 Uhr Pump
11 Uhr CX Worx

Samstag            15 – 20 Uhr geöffnet

Ostersonntag   geschlossen

Ostermontag    09 – 13 Uhr geöffnet

Wir freuen uns auf Euch. Euer FLEXX-Team.

Frühlingswanderung – gute Laune trotz schlechtem Wetter

Unsere jährliche Wanderung am Sonntag, den 13.03.2016 war trotz schlechtem Wetter wieder einmal ein tolles Erlebnis. Insgesamt nahmen 75 Sportsfreunde an der Wanderung zwischen Thalheim und Hormersdorf teil. Die Strecke von circa 13 km erforderte unter den gestrigen Wetterbedingungen einiges an Disziplin und Durchhaltevermögen, doch jeder Einzelne bewies den nötigen Kampfgeist. Unter dem Motto der Weg ist das Ziel warteten unterwegs auch einige Motivationsstützen wie zum Beispiel der aufgebaute Grillplatz mitten im Wald. Hier konnte sich gestärkt werden und dank heißer Getränke und Speisen wurde allen von innen ordentlich eingeheizt. Es sind die kleinen Dinge die so eine Wanderung besonders machen. Und wer jetzt neugierig geworden ist, darf sich jetzt schon herzlich eingeladen fühlen an der nächsten Wander-Aktion teilzunehmen!

Ein paar Impressionen des Tages wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten:

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FLEXX Fitness Convention 2016

.Am Samstag den 19. März startet die erste FLEXX Fitness Convention.

Wann? 10:00 – 16:00 Uhr
Wo? In allen 3 FLEXX-Studios
Kosten? KEINE

Was wird euch geboten?

In jedem unserer drei Studios könnt ihr den ganzen Tag lang alle Kurse ausprobieren, zudem gibt es ein gratis Obstbuffet und Mineraldrinks. Bringt eure Familie und eure Freunde mit und macht euch einen tollen Tag mit Spannung und Aktion. Hier ist zu 100% für jeden etwas dabei. In jedem Studio wartet jeweils eine kleine Überraschung des Tages auf euch. Also worauf wartet ihr noch?

Die Kursprogramme für den Tag:

Mittweida >2x 2 Stunden Action

10.00 uhr Pump
10.30 Uhr Step
11.00 Uhr Attack
11.30 Uhr eine neue Herausforderung für dich und deinen Körper – mach das erste Mal den neuen Kurs mit

13.00 Uhr Pump
13.30 Uhr cx worx
14.00 Uhr sh’bam
14.30 uhr Balance

Rosenplatz
10:30 – 14:00 Uhr Les Mills-Kursmix mit Teilen der neuen Choreographien:
Body Pump, Body Step, Body Attack, CX Worx, GRIT, Body Balance

13:00 – 14:00 Uhr HEAT

Schönherrfabrik > Kurs-Mixe
10:30 – 12:30 Uhr Pump, Step, Combat, CX WORX, VIVE, Balance
13:30 – 15:30 Uhr Pump, Step, Combat, CX WORX, VIVE, Balance

!!! save the DATE 19.03.2016 !!!

fitness_fakten

Fitness-News

#Mehr Tote durch Pillen
In Deutschland sterben mehr Menschen an Medikamenten als im Straßenverkehr, meldet der SPIEGEL. Viele schlucken täglich mehr als zwei verschiedene Medikamente, jeder Vierte drei oder mehr Präparate.

#Jugendliche Smombies
Der übermäßige Umgang mit Smartphones hat jetzt auch seinen Niederschlag im offiziellen Sprachschatz gefunden: Man nennt sie Smombies, die vor allem jüngeren Jahrgänge, die wie Zombies (lt. Wikipedia ein scheinbar von den Toten wieder Auferstandener) an ihrem Smartphone hängen.

#Singles essen Single-Food
Wer alleine lebt, isst häufig auch einseitig. Vor allem allein lebende Männer ernähren sich besonders ungesund. Sie essen weniger Obst, Gemüse und Fisch und nehmen deshalb oft zu wenig von den wirklich wichtigen Nährstoffen zu sich.

#Frauen fehlt Vitamin B12
Jeder dritten Frau zwischen 14 und 25 und jeder vierten jenseits der 50 fehlt es an Vitamin B12. Das ergab die nationale Verzehrstudie. Mängel treten durch unausgewogene und besonders durch rein vegetarische oder vegane Ernährung, Stress und Schwangerschaft auf. Vitamin B12 kommt nahezu ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor.

#2 von 3 smoothen regelmäßig
Rund zwei Drittel der Deutschen trinken regelmäßig Smoothies. Jeder Dritte (32 %) um öfter frische Kost zu konsumieren, jeder Vierte (23 %) um seinen Tagesbedarf an Obst und Gemüse zu decken. Jeder Fünfte (20 %), weil’s lecker schmeckt.

#Keine Sauna ohne Aufguss
Krönender Abschluss eines Saunaganges ist für jeden zweiten Sauna-Fan (46 %) der Aufguss. Frauen (53 %) favorisieren dabei eindeutig Aroma-Düfte wie Lavendel (37 %), Bergkräuter (33 %), Eukalyptus (23 %), Minze, Latschenkiefer & Co. Top-Sauna-Duft ist nach einer Umfrage von Wellnessreise-Anbieter beauty24.de jedoch Zitrone-Limette.

Quelle: shape up online
Bildquelle: pixabay.com

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Fett ab- und Muskeln aufbauen – wie geht das denn zusammen?

Unter denen, die trainieren, um einen attraktiven, muskulösen Körper vorweisen zu können, ist es fast ein Glaubenskrieg: Bloß kein Cardio-Training – sagen die meisten. Das schadet dem Muskelaufbau. Wirklich? Wer nicht einmal aufs Laufband geht, um Fett abzubauen und eine schärfere Definition der Muskulatur zu erreichen, verkennt die Vorteile eines bedarfsgerechten Ausdauerprogramms.

Denn dass Cardio-Training einen positiven Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System hat, ist allgemein bekannt. Jede Ausdauereinheit trainiert den Herzmuskel, macht ihn kräftiger und hält auch die restliche Muskulatur auf Trab. Das führt natürlich zu einem erhöhten Energieverbrauch. Gleicht man die Energieverluste nicht durch eine höhere Kalorienzufuhr aus, entsteht eine negative Energiebilanz. Das reduziert die Fettdepots. Ausdauersport eignet sich deswegen hervorragend zur Definition der Muskulatur. Die Muskeln werden „sichtbarer“, weil die sie umgebende Fettschicht nach und nach verbrannt wird.

Bei einer negativen Energiebilanz entsteht allerdings auch ein zusätzlicher und unerwünschter Nebeneffekt: Man verliert neben Fett auch an Muskelmasse, wenn dem Körper nicht gleichzeitig genügend Energie zur Verfügung steht. Der Körper greift neben den Fett- auch die Eiweißreserven in den Muskeln an, um die Energiedefizite auszugleichen.
Dem kann man effektiv entgegenwirken, wenn man dem Körper ausreichend Eiweiß zuführt. Bekommt der Körper mit der Nahrung genügend Proteine, benötigt er kein Muskeleiweiß zur Energiegewinnung.

Fazit: Das Ausdauertraining unterstützt sogar den Muskelaufbau, wenn man das Cardio-Training nicht übertreibt und dem Körper mit der Nahrung genügend Eiweiß zur Verfügung stellt. Das Kaloriendefizit sollte dabei nicht über 20 Prozent steigen.

So fördert das Ausdauertraining den Muskelaufbau

Das kann auf den ersten Blick paradox klingen, aber Cardio-Training kann in der Tat den Muskelaufbau fördern. Ein nicht zu intensives (aerobes) Ausdauertraining unterstützt die Regeneration des Körpers. Dank einer verbesserten Blutzirkulation wird der Körper, darunter auch die Muskeln, besser mit Nährstoffen versorgt. Auch der Abtransport der Schadstoffe aus den Muskeln erfolgt durch Ausdauertraining schneller. Selbst ein Muskelkater nach einer intensiven und harten Krafttrainingseinheit vergeht unter dem Einfluss aeroben Trainings schneller.

Eine verbesserte Ausdauer macht das Training leichter: Man kommt mit kürzeren Pausen zwischen den Sätzen aus, weil der Körper ausdauerfähiger ist. Die Intensität und Effektivität eines Kraft-Workouts wird dadurch erhöht – man schafft mehr Übungen und Sätze in der gleichen Zeit. Manche Trainingspläne, wie zum Beispiel ein Zirkeltraining oder das Training mit Supersätzen, setzt sogar eine gute Ausdauer voraus.

Fettabbau ohne Muskelmasseverlust

Wenn man mehr Muskeln antrainieren will und dabei den Fettstoffwechsel ankurbeln möchte, um den Fettabbau nach vorne zu treiben, muss man folgende Punkte beachten:

1. Eine negative Energiebilanz herbeiführen und gleichzeitig die Proteinzufuhr erhöhen.
2. Ein moderates aerobes Ausdauertraining absolvieren
3. Radikale Diäten meiden
4. Erst die Kraft, dann die Ausdauer trainieren
5. Proteinreich ernähren
6. Anabole Diät einhalten

Den kompletten Beitrag lesen Sie in der Januar/Februar-Ausgabe von shape UP fitness, dem Magazin der Fitness-Studios, – jetzt in vielen Fitnessstudios oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html
Foto: Goran Bogicevic, shutterstock

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Stress abbauen – ganz einfach

Jetzt dreht es sich wieder – das Hamsterrad, das uns in Atem hält und unter Druck setzt, das uns Stress macht, weil nicht wir bestimmen, ob wir gehen, laufen oder hetzen. Das Hamsterrad des Lebens dreht sich und wir hecheln mit. Den ganz alltäglichen Wahnsinn, den Stress, der uns fertig macht – nur wenige können ihn vermeiden. Aber abbauen kann ihn jeder bevor diese ständige Alarmbereitschaft unsere Organe schädigt, den Burnout bringt oder den Infarkt auslöst. Jeder kann den Stress vielleicht nicht beherrschen, aber seine Folgen abbauen – das geht ganz einfach.

Sage keiner, Stress sei eine Krankheit unserer Zeit. Unsere Vorfahren hatten selbst als sie noch in Höhlen lebten den selben Stress wie wir. Wilde Tiere und böse Nachbarn haben sie genauso gestresst wie uns heute die unerledigte Terminarbeit oder der Zoff mit dem Partner. Nur die Ahnen reagierten darauf ganz natürlich: Angreifen oder flüchten hieß ihre Devise. Und genau durch diese Aktivität wurden die Folgen des Stress abgebaut.

Das ist der Unterschied zu unseren Vorfahren: wir bewegen uns nach einer Stresssituation in den seltensten Fällen. Damit hat der Körper auch keine Chance Adrenalin und Kortisol abzubauen und wieder auf Normalbetrieb zu kommen. Die Stresshormone bleiben erhöht und der Alarmzustand hält an.

Die zusätzliche Energie, die unser Körper seit Millionen Jahren gelernt hat, für Angriff oder Flucht bereit zu stellen, kursiert in Form von kleinen Fettkügelchen und Zuckermolekülen ungenutzt durch unsere Adern, verstopft allmählich die Gefäße und bildet Ablagerungen in den Blutbahnen. Es kommt zu Arteriosklerose und im schlimmsten Fall zu einem völligen Verschluss der Arterie (Infarkt) im Herzen, Gehirn oder auch der Lunge.

Ein weiteres Gesundheitsrisiko in diesem Zusammenhang stellt das Unterdrücken von Aggressionen dar. Wir realisieren, dass unser Drang dem Impuls „zum Angriff“ nachzugeben, eine Überreaktion wäre und halten uns zurück. Aber irgendwann platzt es aus uns heraus und der aufgestaute Druck verschafft sich Luft. Leider meist in einem ungeeigneten Moment.
Dies führt dann in Form von Konflikten zu einer neuen Stresssituation und ein Teufelskreis setzt sich in Gang.

Regelmäßige Bewegung:
Aktivsein als Schlüssel zum Stressabbau

Um den genannten Risiken zu begegnen eignet sich also nichts besser, als regelmäßige Bewegung. Denn so machen wir uns das urzeitlich geprägte Aktions-Muster „Kampf oder Flucht“ zunutze. Durch die körperliche Aktivität werden die Stresshormone im Körper abgebaut und die Körperfunktionen von „Alarmbereitschaft“ zurück auf „Normalbetrieb“ gestellt. Zudem wird die durch die Stressreaktion vermehrte Freisetzung von Energie durch Bewegung verbraucht, wodurch Ablagerungen an den Arterienwänden verhindert und einem möglichen Infarkt vorgebeugt wird. Dies macht die zentrale Bedeutung von Bewegung und Training im Rahmen jeder Stressbewältigungsstrategie deutlich.

Und nicht nur das, wir erfahren auch noch einen weiteren positiven Nebeneffekt von körperlicher Bewegung: die Produktion der sogenannten Glückshormone wird angeregt. Darunter versteht man verschiedene Neurotransmitter wie Dopamin, Serotonin, Noradrenalin oder auch Endorphine, die im Gehirn freigesetzt werden. Diese sorgen für eine Schmerzlinderung, Entspannung und wirken stimmungsaufhellend. Zudem lockert körperliche Belastung die verspannte und verkrampfte Muskulatur und wirkt als Ventil für aufgestauten psychischen Druck.

Allerdings bringt nicht jede Art körperlicher Aktivität diese positiven Effekte mit sich. Intensive Belastungen zur Leistungssteigerung können gegenteilige Folgen haben und belasten den Organismus mit zusätzlichen Stresshormonen.

Auf die Intensität kommt es also an. Und hier gilt: moderate Bewegung, die zwar belastet aber nicht überfordert ist zu empfehlen. Durch die Bewegung wird die Durchblutung verbessert und der Stoffwechsel angeregt. So können die Stresshormone abtransportiert werden und der Muskeltonus sich normalisieren.

Mehr über Ursache, Wirkung und Abbau von Stress lesen Sie in der Januar/Februar-Ausgabe von shape UP, dem Magazin der Fitness-Studios, – jetzt in vielen Fitnessstudios oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html
Foto: ostill, shutterstock

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Training macht glücklich – macht Stillsitzen depressiv?

Krankenkassen schlagen Alarm, der Chef kriegt allmählich Sorgenfalten auf der Stirn und einige Nachbarn schauen auch schon miesepetrig drein. Jeder 20. Arbeitnehmer in Deutschland war letztes Jahr wegen einer psychischen Erkrankung krank geschrieben (DAK-Gesundheitsreport 2015), die Anzahl der Fehltage wegen Depressionen haben sich verdreifacht, elf Prozent der erwachsenen männlichen und 23 Prozent der erwachsenen weiblichen Bevölkerung erleiden im Laufe des Lebens eine behandlungsbedürftige depressive Erkrankung. Angesichts solcher Zustände ist es gut zu wissen, dass wir durch körperliche Aktivität – also durch sportive Bewegung – positive Wirkungen auf den „Geist“ und die Stimmung erzielen können. Aktuelle Studien aus den USA kommen zu dem Schluss, dass Bewegung unabhängig vom Intensitätsgrad und der Form körperlicher Aktivität eine anti-depressive Wirkung hat. Wieder ein Grund mehr für regelmäßiges Training.

Wenn wir uns zum Abbau von (Dis-)Stress beim Spinning, Squash, Zumba oder sonstwie richtig austoben, entsprechen wir genau dem, was die Evolution für uns vorgesehen hat – Flüchten oder angreifen, aber nicht in die Sofa-Ecke verkriechen. Das Rezept wird auch bei der Prävention von psychosomatischen Beschwerden in Form von speziellen Sportprogrammen angewendet. Allerdings wird im allgemeinen dem Ausdauertraining eine größere Bedeutung zugeordnet als den anderen Trainingsmethoden.

Laufen hebt die Stimmung

Insbesondere das „Laufen“ (respektive das aerobe cardiopulmonale Training) und seine Auswirkungen auf die Psyche und die Stimmung wurde sehr häufig untersucht und wird durch seine große Wirkungsbandbreite oftmals als unterstützende Maßnahme in der Therapie empfohlen. Zu den am häufigsten genannten positiven Auswirkungen zählen:

– Verbesserung der emotionalen Stabilität
– Verbesserung der psychischen Stabilität
– Reduktion von Ängsten (Frauen profitieren mehr als Männer)
– Positiver Einfluss bei Depressionen (Stimmungsaufhellung)
– Erhöhung der Entspannungsfähigkeit
– Verbesserung der Schlafqualität (in den ersten Wochen kann es zu einer paradoxen Reaktion kommen; es kann zu vorübergehenden Einschlafstörungen kommen. Der Körper muss erst lernen nach physischer Anstrengung wieder zur Ruhe zu kommen.)
– Verbesserung der Fähigkeit Stress zu verkraften und mit ihm umzugehen (Laufen ist die muskuläre Antwort auf ein stressauslösendes Ereignis und dient der schnellen Wiederherstellung des inneren Gleichgewichtes.)
– Das Ausmaß psychosomatischer Störungen nimmt hochsignifikant ab

Auf die Dosis kommt‘s an

Doch diese Untersuchungen verweisen darauf, dass gemäß dem Motto „Die Dosis macht das Gift“, der Intensitätsgrad durchaus eine Bedeutung bezüglich der Auswirkungen auf die Psyche aufweist. Denn sehr intensives Ausdauertraining (anaerobe Energiebereitstellung) scheint eher zu negativen Gefühlen zu führen. Sollen gezielt antidepressive Effekte angeregt werden, so ist es notwendig ein bestimmtes Minimum (17,5 kcal/kg/Woche) an Ausdauersport zu überschreiten, da sonst mit keiner Stimmungsaufhellung zu rechnen ist.

Abschließend können wir nach Durchsicht dieser Untersuchungen zwar nicht allgemeingültig behaupten: „mens sana in corpore sano“, aber recht sicher sein, dass Gesundheitssportprogramme nicht allein physische, sondern auch vielfältige psychische positive Auswirkungen haben. Und der neue (nicht ganz ernst zunehmende) Leitsatz lautet: Lasst uns glücklich schwitzen!

Den kompletten Bericht finden Sie in der Januar/Februar-Ausgabe von shape UP, dem Magazin der Fitness-Studios. Jetzt in vielen Studios oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html
Foto: wavebreakmedia , Shutterstock

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Sexy-Pack statt Six-Pack

Schneller als gedacht ist der Frühling da. Der Winterspeck muss weg. An manchen Tag ist jetzt schon Bauchfrei-Saison. Welche Frau wünscht sich da nicht sehnlich eine straffe Mitte? Einen sexy flachen Bauch, der die Vorfreude auf Sommer, Beach und Sonnenschein weckt? Leider gehören die schlanke Taille und der schöne Bauch für viele zu den Problemzonen. Dabei ist es gar nicht so schwer, die Körpermitte effektiv zu trainieren. Bereits 10-15 Minuten Training täglich wirken Wunder, wobei gerade und schräge, vordere und hintere sowie seitliche Bauchmuskeln gleichermaßen angesprochen werden sollten. Denn sie alle gewährleisten gemeinsam die Stabilität des Rumpfes und vor allem des Rückens. Gleichzeitig sollten Ausdauertraining und bewusste Ernährung natürlich nicht zu kurz kommen. Bloß nicht blind drauf los trainieren. Auch hier ist „gewusst wie“ oft schon der halbe Weg zum Ziel.

❯ Achten Sie beim Bauchmuskeltraining vor allem auf das bewusste Ausatmen. Das verleiht sofort mehr Energie!
❯ Sie erzielen die besten Resultate, wenn Sie täglich üben. Machen Sie sich das Bauchmuskel-Workout zur festen Angewohnheit, z. B. immer nach dem Aufstehen, nach dem Warm-up im Fitness-Studio oder während der Nachrichten vor dem Fernseher. 10-15 Minuten täglich reichen schon!
❯ Ein flacher Bauch entsteht auch durch eine geregelte Verdauung. Sorgen Sie für ausreichend Entspannung in Ihrem Leben, und trinken Sie genug Wasser? Beides tut dem Darm gut. Blähende Lebensmittel, ein Überschuss an Kohlehydraten und Zucker mag er dagegen gar nicht – meiden Sie diese, um keinen Blähbauch zu bekommen.
❯ Natürlich sollten Sie neben dem Bauch auch die Muskulatur des unteren Rückens trainieren und dehnen. So bleibt die Mitte im Gleichgewicht.
❯ Es ist ungewöhnlich, aber sehr angenehm, auch die Bauchmuskulatur mal zu dehnen. Manche Studios und Physio-Praxen besitzen dazu halbmondförmige Kissen, über die Sie sich rücklings legen können. Falls diese nicht vorhanden sind, legen Sie sich stattdessen über eine oder mehrere zusammengerollte Decken. Atmen Sie tief in Ihren Bauch hinein und spüren, wie entspannend sich das anfühlt!

Trainieren Sie regelmäßig

Die schrägen Bauchmuskeln

Sie können sie sogar auf einem Stuhl sitzend zwischendurch immer wieder mal durchführen. Sie heben das linke Bein angewinkelt an und bewegen das Knie Richtung rechte Schulter. Dann drücken Sie mit der rechten Hand diagonal gegen das Knie, die Schulter bewegt sich Richtung Bein. Das Knie drückt umgekehrt gegen die Hand. Halten Sie die Spannung fünf Sekunden lang und atmen dabei fließend weiter. Dann Gleiches mit dem rechten Bein und dem linken Arm.
Trainingsempfehlung: im Wechsel zweimal 10 Wiederholungen von 5 Sekunden

Gerade Bauchmuskulatur

In Rücklage winkeln Sie die Beine im 90 Grad Winkel an. Dann heben Sie Arme und Schultern leicht an und drücken mit den Händen gegen die Knie und mit den Knien gegen die Hände. Dabei schauen Sie fußwärts, die Nase zeigt in Richtung der Knie. Bewusst weiteratmen und … lächeln.
Trainingsempfehlung: 10 mal 10 Sekunden lang halten mit kurzen Pausen dazwischen

Spezielle Übungen für den flachen sexy Bauch sind:
– „Fahrradfahren“ im Liegen
– Brücke bauen
– Roll ups mit Gewichten
– Kleine schnelle Crunches
– Twists, bei denen frau in Rückenlage ein Gewicht mit schräg nach hinten gelegtem Oberkörper im Wechsel von rechts nach links hebt und damit in Höhe der Hüften neben sich auf den Boden tippt. Die Füße stehen mit angewinkelten Beinen auf dem Boden oder werden überkreuz in die Luft gehalten.

 

Ausführliche Anleitungen zu allen Übungen finden Sie in der Januar/Februar-Ausgabe von shape UP ladies first, dem Frauenmagazin der Fitness-Studios. Jetzt in vielen Studios oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html
Foto: pixabay.com