Blutdruck senken: Power statt Pille

Jeder dritte Erwachsene in Deutschland hat einen zu hohen Blutdruck. Die meisten sind Fitnessmuffel. Dabei ist Bewegungsmangel eine der Hauptursachen für „arterielle Hypertonie“. Und Training ist das wichtigste „Medikament“ dagegen. „Wer sich sportlich betätigt, sein Körpergewicht kontrolliert und auf eine gesunde Ernährung achtet, kann ein bis zwei blutdrucksenkende Wirkstoffe einsparen“, bestätigte der Kardiologe und Sportexperte Professor Ketelhut aus Berlin. Wer powert statt Pillen zu schlucken, sollte vier „Verordnungen“ besonders beachten.

Welches Training wirkt am besten?

Ausdauer-Aktivitäten mit mäßiger aber regelmäßiger Belastung: Cross-Trainer, Laufband oder Fahrrad-Ergometer. Im Fitnessstudio lässt sich die Belastung besser kontrollieren, steigern oder reduzieren. Weniger geeignet sind Ballsportarten mit Wettkampfcharakter wie Tennis oder Squash. Früher stand auch Krafttraining auf dem Index. Heute wird das Training mit Gewichten bei moderater Belastung sogar empfohlen. Allerdings: Pressatmung vermeiden!

Wie oft, wie intensiv trainieren?

Drei bis fünf Einheiten pro Woche mit einer Dauer von mindestens 30 Minuten sollten es schon sein. Anfänger sollten mit einer Belastung von fünf Minuten starten und sich dann kontinuierlich steigern. Die Intensität sollte so gewählt werden, dass man sich während der Aktivität noch unterhalten kann. Die alte Faustformel: 180 Pulsschläge pro Minuten minus Lebensalter ist überholt. Wer wenig Zeit hat, darf aber auch ein „hochintensives Intervalltraining“ absolvieren. Beim HIIT-Training geht man mit kurzen Wiederholungen für ein bis vier Minuten an seine Leistungsgrenze.

Lieber ganz oder gar nicht?

Wer die 30 Minuten drei- bis fünfmal pro Woche absolut nicht schafft, sollte auf jeden Fall so viel wie möglich machen. Besser weniger als gar nichts. Wichtig, dass man dabei ehrlich mit sich selbst umgeht. Wie viel „ich kann nicht“ sagt der innere Schweinehund und wie viel kann ich wirklich nicht?

Fragen Sie Ihren Arzt oder Trainer?

In jedem Fitnessstudio wird vor dem ersten Training eine Anamnese durchgeführt und der Blutdruck festgestellt. Bei außergewöhnlichen Werten rät der Trainer ohnehin zum Arztbesuch. Wer über 45 Jahre alt ist, sollte sich sowieso erstmal durchchecken lassen. Wenn jemand bereits medikamentös behandelt wird, sollte der Arzt mitentscheiden, wann welches Medikament abgesetzt werden kann.

Nebenwirkungen erwünscht

Power statt Pille senkt nicht nur den Blutdruck. Auch Blutfette, Blutzucker und Blutgerinnung werden günstig beeinflusst. Training beugt Osteoporose vor, stärkt das Immunsystem und kann langfristig sogar vor Krebs schützen. „Es gibt kein Medikament, das neben der erwünschten Wirkung zugleich so vielseitige günstige Nebenwirkungen hat wie regelmäßiges Training“, versicherte Professor Weisser auf dem Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Hochdruckliga.

Mehr zum Thema in der Januar/Februar-Ausgabe von shape UP Vita, dem Gesundheitsmagazin der Fitnessstudios, jetzt in Ihrem Studio oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html
Abbildung: Graf Vishenka, Shutterstock

Wie gute Vorsätze lange überleben

Die meisten guten Vorsätze haben sich nach wenigen Wochen bereits in Luft aufgelöst. Damit Ihnen das nicht passiert, hat die Bremer Gesundheitspsychologin Professor Sonia Lippke sieben effektive Tipps für einen erfolgreichen Kampf gegen den inneren Schweinhund erforscht. Ihr wichtigster Ratschlag lautet: Statt ganz allgemeine Vorsätze formulieren wie „mehr Trainieren, gesünder essen, nicht mehr rauchen“ sollte man möglichst konkret planen. Und dann die eigene Strategie immer wieder der Wirklichkeit anpassen. Zur konkreten Planung gehören sieben Schritte.

1. Realistische Ziele setzen

„5 Kilo Gewichtsverlust in 14 Tagen“ oder „5 Kilo reiner Muskelmasse in 30 Tagen“ – das funktioniert nicht. Körperliche Veränderungen brauchen Zeit und Konsequenz. „Wieder in die Jeans vom letzten Sommer passen“: Das ist ein konkretes Ziel, an denen Sie arbeiten können, ohne sich zu sehr unter Druck zu setzen.

2. Visualisierung der Ziele

Konkretisieren Sie Ihr Ziel an unserem Beispiel: „In 2 Monaten trage ich wieder meine Lieblings-Jeans aus dem letzten Sommer. Dafür gehe ich dreimal in der Woche zum Training und verzichte auf Weißmehl und Zucker“. Hängen Sie sich das formulierte Ziel dort auf. wo Sie regelmäßig vorbeikommen. Zum Beispiel am Kühlschrank.

3. Feste Termine vereinbaren

Machen Sie feste Trainings-Termine aus, die Sie nicht einfach absagen können. Viele Studios arbeiten deshalb auch mit festen Terminen, um hier einen gewissen Druck auszuüben.

4. Kalender führen

Tragen Sie Ihre festen Trainingseinheiten in einen Kalender ein und teilen Sie dies Ihren Freunden, Familie und Kollegen mit. So kommt niemand auf die Idee, Sie zu einem Termin einzuladen, wenn eigentlich Ihr Training ansteht.

5. Machen, was Spaß macht

Es bringt nichts, sich zu einem Training aufraffen zu wollen, weil es so wahnsinnig viele Kalorien verbrennt, aber Ihnen überhaupt keinen Spaß bringt. Suchen Sie sich ein Training, das soviel Spaß macht, dass Sie es über einen langen Zeitraum durchhalten, auch wenn der Effekt, auf die einzelne Einheit gesehen, geringer ist. In der Summe werden Sie mit einem Training, das Spaß macht, mehr Erfolge haben.

6. Suchen Sie etwas in der Nähe

Ein weiter Weg zum Fitnessstudio ist bei manchen ein Motivationskiller. Suchen Sie sich was in der Nähe.

7. Nicht von Rückschlägen entmutigen lassen

Der wichtigste Ratschlag von allen: Bleiben Sie dran, verlieren Sie nicht Ihr Ziel aus den Augen, egal was auf dem Weg dorthin passiert. Lassen Sie sich von Rückschlägen nicht bremsen und machen Sie einfach weiter. Dann werden Sie Ihr Ziel über kurz oder lang auch erreichen!

Mehr zum Thema in der Januar/Februar-Ausgabe von shape UP, dem Magazin der Fitnessstudios, jetzt in Ihrem Studio oder www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html
Abbildung: Annette Schaff, Shutterstock

In die Pedalen statt zu den Pillen

Fast jeder dritte Deutsche hat einen zu hohen Blutdruck – die meisten wissen es nicht einmal. Und viele, die es wissen, schlucken Pillen, anstatt sich mehr zu bewegen. Dabei kann regelmäßiges Training den gefährlichen Überdruck in Adern und Gefäßen entscheidend senken und damit lebensbedrohliche Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen und Durchblutungsstörungen mit langsam absterbenden Gliedmaßen verhindern.

Schon durch einfaches Ausdauertraining – zwei- bis dreimal die Woche, 30 bis 60 Minuten lang – lässt sich der Blutdruck deutlich senken. In Studien ging der obere (systolische) Wert um sieben bis neun mmHg, der untere um fünf bis sieben mmHg zurück. Diese Effekte sind vergleichbar mit denen durch blutdrucksenkende Arzneimittel. Und die haben – dauerhaft verabreicht – negative Nebenwirkungen. Inzwischen raten die Mediziner den Hypertonikern (Menschen mit Bluthochdruck) nicht einmal mehr von moderatem Krafttraining ab. Denn durch die vermehrte und aktivere Muskelmasse wird der Stoffwechsel verbessert, wodurch das Risiko sinkt, zum Bluthochdruck auch noch zuckerkrank zu werden. Nur vor Pressatmung während der Übungen wird gewarnt.

Natürlich gibt es immer noch Ärzte, die selbst bei leicht erhöhtem Bluthochdruck sofort zum Rezeptblock greifen. Da sich der Blutdruck jedoch durch Training senken lässt, sollten Pillen nie am Anfang der Therapie stehen. Sondern Fitness-Training. Dreimal die Woche 30 Minuten am Anfang. Dann das Pensum auf zweieinhalb Stunden in der Woche steigern.

Und alles vermeiden, was den Blutdruck in die Höhe treibt:
– Übergewicht
– Bewegungsmangel
– Stress
– Alkohol

Mehr zum Thema in der November/Dezember-Ausgabe von shape UP Vita, dem Gesundheitsmagazin der Fitnessstudios, jetzt in Ihrem Studio oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html
Foto: Jari Hindstroem, Shutterstock

Hör mal, was Dein Körper spricht

Schnell mal ein paar Kilo abspecken ist keine Kunst. Vor allem mit einer der vielen Crash-Diäten. Aber richtig abnehmen bedeutet, ein geringeres Gewicht auch auf Dauer zu halten. Denn Crash-Diäten und Hungerkuren führen nicht nur über den Jo-jo-Effekt zu noch mehr Gewicht – sie ändern vor allem nichts am bisherigen Essverhalten. Übergewichtige essen nämlich in der Regel nicht nur zu viel, sondern vor allem auch das falsche. Die meisten müssen lernen, die Signale des Körpers wie Hunger, Durst und Appetit richtig zu deuten.

Wissen, was der Körper meint
Mit dem Gefühl von Hunger signalisiert uns der Körper, dass er Bedarf an Energie hat. Das Hungergefühl wird maßgeblich durch den Blutzuckerspiegel gesteuert.

Appetit hingegen zeigt uns den Bedarf an bestimmten Stoffen an. Appetit auf „Frisches“, auf Obst und Gemüse etwa, bedeutet, dass vor allem ein Bedarf an Vitaminen vorliegt.

Mit Durstgefühl schließlich bekommen wir mitgeteilt, dass es in unserem Organismus an Flüssigkeit, also an Wasser fehlt.

So lernen wir, die Signale des Körpers richtig zu deuten:

1. Zu jeder Mahlzeit was Frisches vorweg
Obst zum Frühstück, Salat als Vorspeise. Das trainiert den Appetit.

2. Kohlenhydrate drosseln
Brot, Kartoffeln, Nudeln und Süßes sind die Hauptlieferanten für Energie. Sie werden vom Körper in Zucker umgewandelt und lassen den Blutzuckerspiegel langsam oder schnell steigen. Zucker, Süßigkeiten und Softdrinks sorgen für einen steilen Anstieg und einen rapiden Abfall. Je niedriger der Blutzuckerspiegel desto größer der Hunger. Ein langsamer Anstieg durch vollwertige Kohlenhydrate verhindert Heißhungerattacken und Überernährung

3. Viel trinken spart Essen
Vor jeder Mahlzeit einen halben oder ganzen Liter Wasser trinken. Das löscht den Durst, der dann nicht mehr als Hunger falsch verstanden werden kann. So kann auch eher das Sättigungsgefühl wahrgenommen werden.

4. Aufhören, wenn es am besten schmeckt
Meistens nimmt man das Gefühl satt zu sein erst mit Verspätung wahr. Deshalb ist es wichtig langsam zu essen, nicht zu schlingen. Keine Ablenkung beim Essen durch lesen oder fernsehen. Wer sich nicht sicher ist, ob er schon genug gegessen hat, macht ein paar Minuten Pause. Wer auch danach noch Hunger spürt, isst weiter.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der November/Dezember-Ausgabe von shape UP, dem Magazin der Fitnessstudios, jetzt in Ihrem Studio oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html
Foto: Kurhan, Shutterstock

Bringen Sie Ihre Hormone auf Trab!

Training stärkt eben nicht nur Muskeln und Herz-Kreislauf. Mit dem richtigen Quantum an Bewegung bringen wir auch unsere Hormon-Produktion auf Touren. Die kleinen Wunderwerke der Bio-Chemie machen glücklich, lindern Schmerzen und sorgen für gute Laune. Und sie sind unbegrenzt verfügbar – ohne Rezept, apotheken-frei und ohne Zuzahlung: Allein die Bewegung liefert Nachschub ohne Ende.

Für diese Hormone sind Sie Selbstversorger:

1. Dopamin, der Glücksbote
Dopamin ist die biochemische Vorstufe von Noradrenalin und Adrenalin. Es gilt als Motivator unseres Körpers, treibt uns an, regelt unsere Koordination und bestimmt, wann wir Appetit haben.
Dopamin ist vor allem der Glücksbote und damit zuständig für unsere Vorfreude auf etwas Schönes. Stress und Routine sind Staatsfeind Nummer 1 der Dopaminproduktion – Aktivität und regelmäßige Bewegung allerdings sind seine große Liebe.

2. Endorphine, die Schmerztabletten
Sie sind das körpereigene Schmerzmittel. Ärzte und Mediziner bezeichnen Endorphine als selbst hergestelltes Morphin. Endorphine docken an die Opiatrezeptoren unseres zentralen Nervensystems an und besitzen daher eine schmerzstillende Wirkung.
Diese Funktion unterstützt unseren Körper vor allem bei lang andauernder und intensiver sportlicher Betätigung. Obendrein beeinflussen sie, ähnlich wie Dopamin, unseren Hunger, unsere Stimmung und die Produktion der männlichen und weiblichen Sexualhormone. Training und Bewegung führen dazu, dass unser Nervensystem diese Endorphine ausschüttet. Die Folge: Wir fühlen uns gut, wenn wir uns bewegen.

3. Serotonin, die Psycho-Pille
Der Neurotransmitter Serotonin könnte auch als unser hauseigener Psychiater bezeichnet werden. Er stabilisiert unsere Psyche und sorgt dafür, dass wir Ruhe und Harmonie empfinden. Bewegung löst regelrecht ein explosionsartiges Feuerwerk dieses Megahormons in unserem Körper aus. Mediziner haben sogar den Einfluss von Serotonin auf die Entstehung von Depressionen untersucht und festgestellt, dass regelmäßige Bewegung eine wirklich gute Therapie gegen miesepetrige Laune ist.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der November/Dezember-Ausgabe von shape UP Vita, dem Gesundheits-Magazin der Fitnessstudios, jetzt in Ihrem Studio oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html
Foto: ESB Professional, Shutterstock

ganzkoerper_uebungen

Keine Zeit oder keine Lust?

Sagen Sie nie, Sie hätten keine Zeit zum Training! Meistens fehlt es nicht an Zeit, sondern an dem Schubs, den Sie sich geben müssen. Und manchmal auch an den richtigen Übungen, um gleich an Ort und Stelle los zu legen: zuhause zwischen Tür und Angel, im Büro statt Klön-Pause und im Urlaub ja sowieso. Am besten Sie absolvieren dann ein knackiges Ganzkörper-Training mit drei Quickes. Das können Sie im Studio üben, damit Sie’s dann zu jeder Zeit an jedem Ort parat haben.

Drei Übungen für den ganzen Körper

Unterarmstütz – trainiert den gesamten Rumpf

Liegestütz – trainiert die Brust, die Arme und den Rumpf

Ausfallschritt – trainiert Ober- und Unterschenkel und den Po

Dieses Ganzkörpertraining ist ein Grundbestandteil des Kraft- und Ausdauertrainings. Es fördert die Körperstabilität und beeinflusst somit die Haltungs- und Bewegungsmotorik. Durch ein gezieltes Training können Sie das Zusammenspiel von oberflächlicher und tiefliegender Muskulatur optimieren und den Körper formen.

Und das Tolle: Es wird die komplette Muskulatur in jeder Einheit trainiert. Idealerweise sollten die Übungen zum Standardpart des Trainings werden. Bauen Sie mindestens zwei bis drei Übungen in jede Einheit ein. Die Übungen werden ohne Trainingsgeräte ausgeführt, damit Sie, egal an welchem Ort, das Workout starten können.

Frequenz
Wiederholen Sie die Kraftübungen zu Beginn ein- bis zweimal. Steigern Sie nach ca. vier Wochen auf zwei- bis dreimal, damit Sie einen Trainingsreiz erzielen.
Für Viel-Trainierende ist ein drei- bis viermaliges Training pro Woche vollkommen ausreichend. Auch für sie sind Regenerationsphasen sehr wichtig, da sich die Muskulatur in dieser Zeit aufbaut.

Unterarmstütz
Legen Sie sich in Bauchlage auf eine Matte, stützen Sie die Unterarme so auf, dass sich die Ellbogen unter ihren Schultergelenken befinden. Ziehen Sie den Bauchnabel fest nach innen und drücken Sie den Bauch und die Oberschenkel von der Matte hoch und halten Sie die Spannung in der Bauch- und Rückenmuskulatur.
Schauen Sie dabei auf den Boden, die Halswirbelsäule bleibt gestreckt.

Liegestütz
Legen Sie sich in Bauchlage auf eine Matte und kreuzen Sie die Unterschenkel. Mit den Händen stützen Sie sich neben den Schultern auf. Drücken Sie sich nun hoch, achten Sie dabei auf Spannung im Rumpf, ziehen Sie Ihren Bauchnabel fest nach innen.
Führen Sie nun 15 Liegestütze durch, wobei die Nasenspitze zum Boden geführt wird. Machen Sie drei Durchgänge.

Ausfallschritt
Stellen Sie sich aufrecht hin und ziehen Sie beide Schultern nach hinten, heben Sie das Brustbein an.
Setzen Sie Ihr rechtes Bein mit einem großen Schritt nach vorne und heben Sie die linke Ferse an. Lassen Sie den Oberkörper aufgerichtet und senken Sie Ihr linkes Knie Richtung Boden ab. Drücken Sie sich langsam in den aufrechten Stand zurück.
Achten Sie beim Tiefgehen darauf, dass Ihr vorderes Knie nicht über die Zehenspitze geschoben wird.
Führen Sie auf jeder Seite 15 Wiederholungen aus und machen Sie drei Durchgänge.

Wichtige Tipps
– Denken Sie bei einseitigen Übungen an den Seitenwechsel
– Führen Sie die Bewegung gleichmäßig und ohne Schwung aus
– Halten Sie vor allen Dingen die Bauchmuskulatur angespannt (Bauchnabel zur Wirbelsäule ziehen)
– Vermeiden Sie Pressatmung

Den kompletten Beitrag mit weiteren Übungs-Varianten finden Sie in der Mai/Juni-Ausgabe von shape UP ladies First, dem Frauen-Magazin der Fitness-Studios. Jetzt in vielen Studios oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html
Foto: Syda Productions, Shutterstock

Beweglichkeitstraining

Mobil bleiben heißt jung bleiben

Alt werden will jeder, aber keiner will es wirklich sein. Dabei ist unser Körper dazu „verdammt“, dass zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr degenerative Veränderungen beginnen. Sowohl die Leitgeschwindigkeit der Nervenbahnen, als auch die Muskelkraft verringern sich zunehmend. Und vor allem die Beweglichkeit lässt nach. Diese Prozesse sind nicht rückgängig zu machen. So weit die schlechte Nachricht. Die gute aber ist: Die Geschwindigkeit, in der diese Erscheinungen ablaufen, bestimmen wir zum großen Teil selbst.

Ab dem 50. Lebensjahr, wenn auch noch die allgemeinen degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule und Gelenke, wie Arthrose, Osteoporose oder die Spinalkanalstenose (Verengung des Wirbelkanals) hinzukommen, lässt die allgemeine Mobilität häufig stark nach.

Beispiele für Veränderungen mit zunehmendem Alter sind:

– kognitiver Abbau
– verminderte Organkompetenz (Herz/Lunge, etc.)
– verminderte Vitalkapazität (Atemwege etc.)
– verminderte Nervenleitgeschwindigkeit
– degenerative Veränderungen (Wirbelsäule/Gelenke)
– allgemeiner Muskelabbau – Sarkopenie
– eingeschränkte Dehnfähigkeit und Gelenkigkeit (Mobilität)

Spätestens zu diesem Zeitpunkt, sollte es für jeden von uns selbstverständlich sein aktiv zu werden oder zu bleiben! Auch wenn der erste Lack ab ist – die Unterhaltskosten steigen weiter. Mit zunehmendem Alter steigt der Aufwand, um unseren Körper auf dem Niveau zu halten, das wir uns für unseren Alltag wünschen. Die meisten Menschen, die man im zunehmenden Alter fragt, was für sie wichtig ist, nennen den Erhalt der Mobilität und der damit verbundenen Selbständigkeit.

Lebensqualität erhalten

Ziel des Ganzen ist es, eine gewisse Lebensqualität aufrecht zu erhalten, die natürlich für jeden von uns sehr individuell sein kann. Jeder bestimmt für sich, was für ihn Lebensqualität bedeutet, aber für fast jeden ist dieses damit verbunden mobil zu bleiben und den Alltag eigenständig gestalten zu können. Hierzu ist jedoch notwendig unseren Körper zu unterstützen. Dazu reichen oft schon wenige kurze Trainingseinheiten mit einfachen alltagsgerechten Mobilisations-, Kräftigungs- und Koordinationsübungen. Bei Bedarf kann auch noch ein regelmäßiges Ausdauertraining sinnvoll sein, wenn man im Alltag allgemein nicht sehr aktiv ist (z. B. bei vermehrt sitzender Tätigkeit).

Beweglichkeitstraining

Trainiert werden Gelenkigkeit (passiver Bewegungsapparat) und Dehnfähigkeit (aktiver Bewegungsapparat). Diese Bereiche zusammen genommen ergeben Ihre Gesamtbeweglichkeit (Flexibilität), wobei einer der beiden Teilbereiche für sich alleine bereits für eine reduzierte Gesamtbeweglichkeit verantwortlich sein kann.

Die Ziele des Beweglichkeitstrainings liegen in:

– dem Erhalt der Bewegungsfreiheit der Gelenke und der Wirbelsäule (Gelenkigkeit)
– der Fähigkeit diese Bewegungsfreiheit optimal nutzen zu können (Dehnfähigkeit)
– und allgemein in der Vermeidung von muskulären Dysbalancen (muskulären Ungleichgewichten), die durch allgemeine degenerative Veränderungen im Alter zunehmen
– Verringerung struktureller Veränderungen
– Aktivierung der gelenksumgebenden Muskulatur
– Verbesserung der Wahrnehmung und der Bewegungsausführung (Sturzprophylaxe)
– Steigerung der Produktion von Gelenkflüssigkeit

Für die Herstellung oder den Erhalt der Gelenkigkeit trainieren Sie die Schultern, die Brustwirbelsäule, die Lendenwirbelsäule und die Hüftgelenke. Die Dehnfähigkeit optimieren Sie durch das Training der Muskulatur von Nacken, Brust, Bein- und Hüftbeuger sowie die Innenseiten der Oberschenkel, der Gesäßmuskulatur und der Rückenstrecker.

Den kompletten Beitrag mit zahlreichen Übungen finden Sie in der Juli/August-Ausgabe von shape UP vita. Jetzt in vielen Studios oder unter www.shapeup-magazin.de
Foto: RStollner, Shutterstock

Sixpack_3Saeulen

Bauen Sie Ihr Six-Pack auf diesen drei Säulen

Manche trainieren es bis zur Erschöpfung – aber sie schaffen es nicht. Dabei kann jeder ein optimal definiertes Six-Pack bekommen. Er muss nur drei Grundregeln beachten und sein Training auf den drei klassischen Säulen des Fitnesstrainings aufbauen.
Die Grundregeln jedes erfolgreichen Six-Pack-Trainings lauten:

1. Gewichtsverlust ist nicht gleich Fettverlust.

Im Klartext heißt das, man sollte seinen Fokus nicht darauf legen, so viel Gewicht wie möglich zu verlieren, um einen flachen und muskulösen Bauch zu haben. Das primäre Ziel soll heißen „Fettabbau“. Dabei sollte man so wenig Muskelmasse wie möglich verlieren. Die Waage ist in diesem Zusammenhang nicht entscheidend. Die Konzentration auf den Fettstoffwechsel soll im Fokus stehen und nicht die Gewichtsschwankungen.

2. Bauchmuskelübungen sind nicht der Schlüssel zu einem Sixpack

Die Bedeutung der Bauchmuskelübungen wird meistens total überschätzt. Die Fitnessbegeisterten quälen sich förmlich durch unzählige Sit-ups und Crunchies, die Effekte bleiben jedoch meist mickrig. Intensives Training der Bauchmuskeln führt zu keiner lokalen Fettverbrennung in diesem Bereich, das ist nur ein Mythos, der auf vielen Fitnessforen zu finden ist. Die Bauchmuskelübungen spielen nur eine Nebenrolle beim Unternehmen „Sixpack“, dazu gehört noch viel mehr.

3. Den Körper als Gesamtpaket betrachten

Der menschliche Körper ist eine Einheit und sollte auch so betrachtet werden. Es ist unmöglich, gezielt und ausschließlich an nur einer Körperstelle abzunehmen und Fett zu verlieren. Damit die Bauchmuskeln zum Vorschein kommen und die überschüssigen Pfunde am Bauch weg gehen, sollte der gesamte Körperfettanteil reduziert werden.

Die drei Säulen für effektives Sixpack-Training

Das Trainingsziel „Sixpack“ wird nur dann erreicht, wenn diese drei Voraussetzungen erfüllt werden: optimales Krafttraining, begleitendes Ausdauertraining und die richtige Ernährung.

1. Krafttraining

Ein intensives und individuell zugeschnittenes Krafttraining ist der Grundstein für ein Sixpack. Man braucht nicht jeden Tag joggen zu gehen oder täglich hunderte von Bauchmuskelübungen zu absolvieren – nur gezielt programmiertes Krafttraining hilft, die Muskeln aufzubauen und zu erhalten. Muskeln sind wahre Energiefresser, was bedeutet, je mehr Muskeln man hat, desto mehr Fett kann man verbrennen. Die beschleunigte Fettverbrennung lässt den gesamten Körperfettanteil sinken und die Körperpartien am Bauch werden von der Fettschicht nach und nach befreit.

2. Ausdauertraining

Begleitend zum Krafttraining sollte man zwei bis drei Mal in der Woche eine Ausdauereinheit absolvieren. Cardiotraining hält das Herzkreislaufsystem auf Trab und ist ein zusätzlicher Fettverbrennungs-Booster. Dabei sollte jedoch die richtige Reihenfolge eingehalten werden – immer Kraft vor Ausdauer trainieren, damit im Krafttraining die Energiereserven nach einer Ausdauereinheit nicht ausgeleert sind.

Optimal für ein Sixpacktraining ist die Intervallmethode, die optional mit Bauchmuskelübungen kombiniert werden kann. Es könnte beispielsweise ein Sprintintervall auf dem Laufband absolviert werden, dem einige Crunches auf dem Pezzi-Ball folgen. Danach steigt man wieder auf das Laufband, um das Intervalltraining wieder aufzunehmen. Dieses Schema sollte man für einen maximalen thermischen Effekt 8 bis 10 Mal wiederholen.

3. Ernährung

Der dritte wichtige Punkt ist die richtige Ernährung. Der Akzent sollte dabei auf Muskelaufbau und Fettreduktion liegen.

Ein niedriger Körperfettanteil sorgt für einen flachen Bauch – die Bauchmuskeln werden schließlich sichtbar. Bei der Ernährung sollte man folgende Punkte beachten: Kalorien zählen. Um den Körper zum Fettabbau zu zwingen, muss man ihm weniger Energie zuführen, als er verbraucht. Das Defizit sollte aber nur 200 bis 500 kcal betragen. Mehr ist von Übel, weil die Muskeln dann für ein optimales Krafttraining nicht mit genug Nährstoffen versorgt werden. Auf die Proteinzufuhr achten.

Der Körper braucht Eiweiß für den Muskelzuwachs: 2 bis 2,5 Gramm pro Kilo Körpergewicht. Zucker und weißes Mehl sind tabu. Beides verträgt sich nicht mit zielgerichtetem Muskeltraining.

Kohlenhydrate erst nach dem Training. Dann füllen komplexe Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten, Süßkartoffeln, braunem Reis und Gemüse die Glykogenspeicher schnell wieder auf.

Den kompletten Beitrag mit acht klassischen Übungen für ein effektives Sixpack-Training gibt es in der Juli/August-Ausgabe von shape UP fitness, dem Magazin der Fitnessstudios. Jetzt in vielen Studios oder unter www.shapeup-magazin.de
Foto: Improvisor, shutterstock

aktiv_wechseljahre

Aktiv in die Wechseljahre

Zwei von drei Frauen leiden unter ihren Wechseljahren. Sie fühlen sich oft unwohl, schlapp und müde. Sich jetzt still in die Ecke setzen und leiden ist allerdings der falsche Weg. Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention empfiehlt genau das Gegenteil: Körperliches Training in der Menopause vertreibt nicht nur den Miesepeter, sondern schützt sogar vor gesundheitlichen Gefahren.

Mit dem Ende der Menstruation treten alle möglichen Zipperlein auf: Gelenk- und Muskelschmerzen, Schwindel, Hitzewallungen, Gewichtszunahme, Austrocknen von Haut und Schleimhäuten, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Depressionen, Gemütsschwankungen und Harninkontinenz. Zusätzlich zu diesen Befindlichkeitsstörungen drohen aber auch schwere Risiken für die Gesundheit.

Brustkrebsrisiko senken

So steigt mit höherem Lebensalter die Gefahr, an Brustkrebs zu erkranken. Besonders Frauen in der Menopause sind gefährdet. Der Lebensstil, vor allem der Anteil der Körperfettmasse, spielt eine entscheidende Rolle. Wenn die Frau körperlich aktiv ist und nicht wesentlich an Gewicht zunimmt, sinkt das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, erklärt Dr. Ulrike Korsten-Reck, von der Abteilung Präventive Sportmedizin der Medizinischen Universität Freiburg. Das zeigen mehrere Studien.

Übergewicht vermeiden

Der tägliche Energieumsatz reduziert sich nach dem 50. Lebensjahr um etwa ein Viertel, so dass sowohl eine geringere Energieaufnahme als auch das Ausmaß der körperlichen Aktivität entscheidend für die Gewichtskonstanz sind.

Eine vernünftige Zusammensetzung, Auswahl und Zubereitung der Ernährung ist Voraussetzung für eine bessere Befindlichkeit. Vor allem ist auf eine ausreichende Proteinzufuhr zu achten. Insgesamt führt die eiweiß-betonte Ernährung zusammen mit körperlicher Aktivität zur Verbesserung der Körperzusammensetzung: Fett wird abgebaut, Muskulatur bleibt erhalten.

Krafttraining kann Herz- und Gefäßerkrankungen stoppen

Es ist bewiesen, dass körperliche Aktivität selbst von übergewichtigen Frauen die Risikofaktoren bei Herz- und Gefäßerkrankungen verbessert. Insbesondere ein kraftorientiertes Training reduziert den Knochenmineralverlust und die Gefahr von Knochenbrüchen durch Osteoporose. Das Training von Kraft, Koordination und Flexibilität kann Gelenkerkrankungen entgegenwirken und dient daher als Prophylaxe der Arthrose.

Und nicht zuletzt nimmt körperliche Aktivität einen positiven Einfluss auf die Psyche und die Hirnfunktionen. Das Lernvermögen wird verbessert und die Gefahr von Durchblutungsstörungen sinkt. Bei depressiven Krankheitsbildern kommt dem Training sogar eine wesentliche therapeutische Bedeutung zu.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Mai/Juni-Ausgabe von shape UP vita, dem Gesundheits-Magazin der Fitness-Studios. Jetzt in vielen Studios oder unter www.shapeup-magazin.de
Foto: Alan Poulson Photography, Shutterstock

rauchen_schlank_dick

Rauchen macht schlank, nicht Rauchen nicht dick

Der Stolz mit dem Rauchen aufgehört zu haben, weicht oftmals dem Schrecken auf der Waage: Viele Ex-Raucher nehmen nach dem Rauchzölibat zu. Und genau das hält viele Raucher davon ab, überhaupt aufzuhören! Dabei sind die paar Lifestyle-Kilos zumindest viel unbedenklicher als eine geteerte Lunge. Und das Gewichtsplus muss gar nicht sein, wenn man die Gegenmaßnahmen kennt.

Nikotin ist das wohl bekannteste Gift des Tabaks. Über die Lunge kommt es in sekundenschnelle im Gehirn an und dringt dort in das „autonome Nervenzentrum“ ein, was dann den Herzschlag beschleunigt. Auch die Leber schüttet die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin aus.

Umso interessanter, dass wir das Rauchen als „Entspannungsmaßnahme“ konditioniert haben, was wohl daran liegen mag, dass einige andere Hormone herbeigekitzelt werden: Dopamin unterdrückt den Appetit, Acetylcholin macht wach, Serotonin hebt die Stimmung, Endorphine reduzieren Angst und Stress. Aber aufgepasst: Bei täglich 20 Zigaretten kommen etwa 40mg des Nervengifts im Körper an. Würde man diese Menge schlucken, wäre das sofort tödlich. Deshalb sollte aus Tabak auch kein Tee gebraut werden…

Stress lass nach – oder doch nicht?

Die Hormone hemmen also nicht nur den Appetit, sondern kurbeln auch den Stoffwechsel zusätzlich an. Wer raucht, kommt schnell auf ein kalorisches Defizit von 200 Kalorien. Da zusätzlich die Geschmacksnerven eingeräuchert werden, verliert sich auch der Geschmack am Essen. Der gustatorische Karneval bleibt aus und die Kalorienlieferanten links liegen, denn die Droge „Nikotin“ verursacht schneller ein Gehirnfasching als süße Teilchen. Zumindest bei starken Rauchern.

Wird das Räuchern der Geschmackknospen eingestellt, was weniger Adrenalin aus der Nebennierenrinde rausschwappen lässt, fährt der Stoffwechsel etwas herunter. Verbrauchen wir bei gleicher Kalorienzufuhr täglich rauchentwöhnt z. B. nur 100 Kalorien weniger, wandert das entstehende Kalorienplus in den Fettmatsch. Hochgerechnet pro Jahr macht das einen rein rechnerischen Zugewinn von kuscheligen fünf Kilo!

Geschmacksknospen-Dornröschen

Rauchlos werden die Geschmacksknospen im Mund wieder von unzähligen Aromen in unserem Essen wachgeküsst. Das Essen schmeckt plötzlich viel besser. Und dann langen wir beherzt zu. Weg von der Droge Nikotin, hin zum kulinarischen Inferno. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, sich mit dem Thema Ernährung bestenfalls schon vor Beginn der Entwöhnung auseinanderzusetzen. So startet die Gegenstrategie „Figurerhalt“ schon beim Einkauf: Wer besinnungslos und unwissend die Inhalte der Naschregale und Fertigfutterabteilung in den Einkaufskorb umlagert, lässt der Figur keine Chance.

Was einmal Zuhause liegt, verschwindet bald danach mit Umweg über den Verdauungstrakt in der Naschplauze.

Mehr Eiweiß – höhere Muskeldichte!

Muskeln verbrennen rund um die Uhr Kalorien. Auch nachts, während du schläfst. Wenn du deiner Ernährung grundsätzlich mehr Eiweiß zuführst, dazu ein klein wenig Zeit aufwendest, um herumzuhampeln, dann verdichten sich deine Kalorienfresser. Dann wird aus dem Räucherfleisch stoffwechselaktive, figurformende Masse. Die Glückshormone werden dann nicht durch Einäscherung der Lunge erzeugt, sondern durch Figur-Komplimente, mehr Lebenskraft und eine schnellere Regenration aus ihrem Versteck gelockt.

Investiere das eingesparte Geld in hochwertiges Essen. Und wenn du magst, in mein Koch- und Rezeptbuch. Denn oftmals ist dickmachende Ernährung nur ein Mangel an Rezeptideen.

Lass es dir schmecken.
Rauchentwöhnt wird das viel einfacher…

Diesen Beitrag von shape UP Kolumnist Patrick Heizmann finden Sie unter www.ich-bin-dann-mal-schlank.de im Netz und in der Juli/August-Ausgabe von shape UP, dem Magazin der Fitnessstudios. Jetzt in vielen Studios oder unter www.shapeup-magazin.de
Foto: Ljupco Smokovski, Shutterstock