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Body Pump Masterclass

Samstag den 15.10.2016

findet im FELXX Fitnessstudio am Rosenplatz in Chemnitz von 9.30 – 10.30 Uhr eine Body Pump Masterclass mit National Trainer Frank Heinemann statt.

Auch bei ONE LIVE 2015 in Berlin war Frank Heinemann dabei. Sei du es vielleicht zusammen mit ihm im Jahr 2017? Starte jetzt mit deinem Training in deinem FLEXX Fitnessstudio ….

FLEXX-Aktionstag 08. Oktober

SAFE THE DATE: 8.Oktober 2016

PDF-Download:
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Sichere dir am Aktionstag dein kostenfreies Training!

Was: vielfältiger Kursmix (10-12Uhr) mit weltklasse Trainern und großem Gewinnspiel

Wann: 08.10.16 – Studio Öffnungszeit 09:00 – 16:00 Uhr
Wer: teilnehmen kann jeder | kostenfrei

Wo:
FLEXX-Fitnessstudio Rosenplatz 1a, Chemnitz
und
FLEXX Fitnessstudio Heinichenerstr.60, Mittweida

Zusätzlich in beiden Studios:
| gemeinsames Grillen
| Freunde und Verwandte mitbringen lohnt sich – gewinne eine Jahresmitgliedschaft

in Chemnitz:
| Seminar mit einem Motivationstrainer zum Thema  „Motivation und Sport“ (10-12Uhr)

in Mittweida:
| 08. & 09.10. kostenfreies Training an den Geräten und im Kursbereich

Aktion: Mitglieder werben Neukunden

Für jede mitgebrachte Person, die noch kein Mitglied im FLEXX Studio ist, darf 1 Los gezogen werden.

Verlost wird: 1 Jahresmitgliedschaft

Für mehr Informationen kontaktiere einfach dein Trainerteam.

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Keine Zeit oder keine Lust?

Sagen Sie nie, Sie hätten keine Zeit zum Training! Meistens fehlt es nicht an Zeit, sondern an dem Schubs, den Sie sich geben müssen. Und manchmal auch an den richtigen Übungen, um gleich an Ort und Stelle los zu legen: zuhause zwischen Tür und Angel, im Büro statt Klön-Pause und im Urlaub ja sowieso. Am besten Sie absolvieren dann ein knackiges Ganzkörper-Training mit drei Quickes. Das können Sie im Studio üben, damit Sie’s dann zu jeder Zeit an jedem Ort parat haben.

Drei Übungen für den ganzen Körper

Unterarmstütz – trainiert den gesamten Rumpf

Liegestütz – trainiert die Brust, die Arme und den Rumpf

Ausfallschritt – trainiert Ober- und Unterschenkel und den Po

Dieses Ganzkörpertraining ist ein Grundbestandteil des Kraft- und Ausdauertrainings. Es fördert die Körperstabilität und beeinflusst somit die Haltungs- und Bewegungsmotorik. Durch ein gezieltes Training können Sie das Zusammenspiel von oberflächlicher und tiefliegender Muskulatur optimieren und den Körper formen.

Und das Tolle: Es wird die komplette Muskulatur in jeder Einheit trainiert. Idealerweise sollten die Übungen zum Standardpart des Trainings werden. Bauen Sie mindestens zwei bis drei Übungen in jede Einheit ein. Die Übungen werden ohne Trainingsgeräte ausgeführt, damit Sie, egal an welchem Ort, das Workout starten können.

Frequenz
Wiederholen Sie die Kraftübungen zu Beginn ein- bis zweimal. Steigern Sie nach ca. vier Wochen auf zwei- bis dreimal, damit Sie einen Trainingsreiz erzielen.
Für Viel-Trainierende ist ein drei- bis viermaliges Training pro Woche vollkommen ausreichend. Auch für sie sind Regenerationsphasen sehr wichtig, da sich die Muskulatur in dieser Zeit aufbaut.

Unterarmstütz
Legen Sie sich in Bauchlage auf eine Matte, stützen Sie die Unterarme so auf, dass sich die Ellbogen unter ihren Schultergelenken befinden. Ziehen Sie den Bauchnabel fest nach innen und drücken Sie den Bauch und die Oberschenkel von der Matte hoch und halten Sie die Spannung in der Bauch- und Rückenmuskulatur.
Schauen Sie dabei auf den Boden, die Halswirbelsäule bleibt gestreckt.

Liegestütz
Legen Sie sich in Bauchlage auf eine Matte und kreuzen Sie die Unterschenkel. Mit den Händen stützen Sie sich neben den Schultern auf. Drücken Sie sich nun hoch, achten Sie dabei auf Spannung im Rumpf, ziehen Sie Ihren Bauchnabel fest nach innen.
Führen Sie nun 15 Liegestütze durch, wobei die Nasenspitze zum Boden geführt wird. Machen Sie drei Durchgänge.

Ausfallschritt
Stellen Sie sich aufrecht hin und ziehen Sie beide Schultern nach hinten, heben Sie das Brustbein an.
Setzen Sie Ihr rechtes Bein mit einem großen Schritt nach vorne und heben Sie die linke Ferse an. Lassen Sie den Oberkörper aufgerichtet und senken Sie Ihr linkes Knie Richtung Boden ab. Drücken Sie sich langsam in den aufrechten Stand zurück.
Achten Sie beim Tiefgehen darauf, dass Ihr vorderes Knie nicht über die Zehenspitze geschoben wird.
Führen Sie auf jeder Seite 15 Wiederholungen aus und machen Sie drei Durchgänge.

Wichtige Tipps
– Denken Sie bei einseitigen Übungen an den Seitenwechsel
– Führen Sie die Bewegung gleichmäßig und ohne Schwung aus
– Halten Sie vor allen Dingen die Bauchmuskulatur angespannt (Bauchnabel zur Wirbelsäule ziehen)
– Vermeiden Sie Pressatmung

Den kompletten Beitrag mit weiteren Übungs-Varianten finden Sie in der Mai/Juni-Ausgabe von shape UP ladies First, dem Frauen-Magazin der Fitness-Studios. Jetzt in vielen Studios oder unter www.shapeup-magazin.de/einzelhefte-bestellen.html
Foto: Syda Productions, Shutterstock

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Rauchen macht schlank, nicht Rauchen nicht dick

Der Stolz mit dem Rauchen aufgehört zu haben, weicht oftmals dem Schrecken auf der Waage: Viele Ex-Raucher nehmen nach dem Rauchzölibat zu. Und genau das hält viele Raucher davon ab, überhaupt aufzuhören! Dabei sind die paar Lifestyle-Kilos zumindest viel unbedenklicher als eine geteerte Lunge. Und das Gewichtsplus muss gar nicht sein, wenn man die Gegenmaßnahmen kennt.

Nikotin ist das wohl bekannteste Gift des Tabaks. Über die Lunge kommt es in sekundenschnelle im Gehirn an und dringt dort in das „autonome Nervenzentrum“ ein, was dann den Herzschlag beschleunigt. Auch die Leber schüttet die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin aus.

Umso interessanter, dass wir das Rauchen als „Entspannungsmaßnahme“ konditioniert haben, was wohl daran liegen mag, dass einige andere Hormone herbeigekitzelt werden: Dopamin unterdrückt den Appetit, Acetylcholin macht wach, Serotonin hebt die Stimmung, Endorphine reduzieren Angst und Stress. Aber aufgepasst: Bei täglich 20 Zigaretten kommen etwa 40mg des Nervengifts im Körper an. Würde man diese Menge schlucken, wäre das sofort tödlich. Deshalb sollte aus Tabak auch kein Tee gebraut werden…

Stress lass nach – oder doch nicht?

Die Hormone hemmen also nicht nur den Appetit, sondern kurbeln auch den Stoffwechsel zusätzlich an. Wer raucht, kommt schnell auf ein kalorisches Defizit von 200 Kalorien. Da zusätzlich die Geschmacksnerven eingeräuchert werden, verliert sich auch der Geschmack am Essen. Der gustatorische Karneval bleibt aus und die Kalorienlieferanten links liegen, denn die Droge „Nikotin“ verursacht schneller ein Gehirnfasching als süße Teilchen. Zumindest bei starken Rauchern.

Wird das Räuchern der Geschmackknospen eingestellt, was weniger Adrenalin aus der Nebennierenrinde rausschwappen lässt, fährt der Stoffwechsel etwas herunter. Verbrauchen wir bei gleicher Kalorienzufuhr täglich rauchentwöhnt z. B. nur 100 Kalorien weniger, wandert das entstehende Kalorienplus in den Fettmatsch. Hochgerechnet pro Jahr macht das einen rein rechnerischen Zugewinn von kuscheligen fünf Kilo!

Geschmacksknospen-Dornröschen

Rauchlos werden die Geschmacksknospen im Mund wieder von unzähligen Aromen in unserem Essen wachgeküsst. Das Essen schmeckt plötzlich viel besser. Und dann langen wir beherzt zu. Weg von der Droge Nikotin, hin zum kulinarischen Inferno. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, sich mit dem Thema Ernährung bestenfalls schon vor Beginn der Entwöhnung auseinanderzusetzen. So startet die Gegenstrategie „Figurerhalt“ schon beim Einkauf: Wer besinnungslos und unwissend die Inhalte der Naschregale und Fertigfutterabteilung in den Einkaufskorb umlagert, lässt der Figur keine Chance.

Was einmal Zuhause liegt, verschwindet bald danach mit Umweg über den Verdauungstrakt in der Naschplauze.

Mehr Eiweiß – höhere Muskeldichte!

Muskeln verbrennen rund um die Uhr Kalorien. Auch nachts, während du schläfst. Wenn du deiner Ernährung grundsätzlich mehr Eiweiß zuführst, dazu ein klein wenig Zeit aufwendest, um herumzuhampeln, dann verdichten sich deine Kalorienfresser. Dann wird aus dem Räucherfleisch stoffwechselaktive, figurformende Masse. Die Glückshormone werden dann nicht durch Einäscherung der Lunge erzeugt, sondern durch Figur-Komplimente, mehr Lebenskraft und eine schnellere Regenration aus ihrem Versteck gelockt.

Investiere das eingesparte Geld in hochwertiges Essen. Und wenn du magst, in mein Koch- und Rezeptbuch. Denn oftmals ist dickmachende Ernährung nur ein Mangel an Rezeptideen.

Lass es dir schmecken.
Rauchentwöhnt wird das viel einfacher…

Diesen Beitrag von shape UP Kolumnist Patrick Heizmann finden Sie unter www.ich-bin-dann-mal-schlank.de im Netz und in der Juli/August-Ausgabe von shape UP, dem Magazin der Fitnessstudios. Jetzt in vielen Studios oder unter www.shapeup-magazin.de
Foto: Ljupco Smokovski, Shutterstock

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So geht der Sommer auf die Figur

Die Sonne bringt es an den Tag. Knappe Shorts und bauchfreie-Shorts berauben Speckröllchen und Hüftgold der letzten Verstecke. Und schon drohen der Figur neue leckere Fallen. Wer stets nur den Winterspeck verdammt, hat die Tücken sommerlicher Fettfallen völlig unterschätzt. Dabei ist gerade der Sommer prädestiniert für allerlei Schlemmereien. Eisdielen an allen Ecken, Grillabende und Weinproben. Achten Sie auf die sieben größten Figurfallen und Sie kommen schlank durch den Sommer:

Figurfalle 1: Spät ist nie zu spät

Was im Frühjahr nicht gesät wurde, kann im Sommer nicht geerntet werden. Und trotzdem: Keine Panik. Wenn Sie das Training in den letzten Monaten oft ausgelassen haben, dann jetzt bloß keine Crash-Diät starten, sonst gehen Sie mit doppeltem Übergewicht ins Winterhalbjahr. Trainieren Sie aber ab sofort ernsthaft und regelmäßig. Dann sind Sie auch vor den Folgen kleiner Sommer-Sünden besser geschützt. Ihr Stoffwechsel läuft nämlich auf höheren Touren und verbrennt einfach mehr Kalorien.

Figurfalle 2: Mahlzeit zum Trinken

Gerade im Sommer stellt sich häufiger ein Durstgefühl ein. Dann gibt es statt eines kühlen Schlucks einen coolen Drink – und der hat es dann in sich. So wie der viel beworbene Eistee, der dann 24 Zuckerwürfel pro Liter im Gepäck hat und satte 300 Extrakalorien auf die Hüften bringt. Kalorien, die sie trinken, machen nicht satt aber dick.

Figurfalle 3: Light- und Fitness-Snacks

Leichte Kleidung – leichte Kost. Wer mag schon ganze Menüs zubereiten, wenn auf der Promenade die Sonne lacht. Eine Kleinigkeit zu Essen gibt es überall – den Light-Snack oder Fitness-Riegel. Am besten den mit Magermilchjoghurt und Erdbeeren von einer hauchdünnen Schicht Vollmilchschokolade umhüllt. Klingt leicht. Sogar irgendwie gesund. Hat aber 571 Kalorien pro 100 Gramm und 35,6 Gramm Fett und 55,4 Gramm Zucker. Zu spät! Schon reingetappt in die Falle!

Figurfalle 4: Falsches Training

Soll man im Sommer nicht kürzer treten?
Ja schon, aber nicht beim Training. Wer im Zuckeltrab durch die Anlagen joggt und das auch noch Ausdauertraining nennt und so Abnehmen will, ist auf dem Holzweg. Und mit süßen kleinen zwei Kilo-Hanteln lassen sich neckische Bewegungen machen aber kein Krafttraining. Der Sommer bringt falsches Training an den Tag. Wenn’s unter brauner Haut schwabbelt sieht jeder: das ist nicht fit, sondern skinnyfat.

Figurfalle 5: So schmeckt der Sommer

Wenn die Sonne schon mal scheint, will man sie auch genießen – am liebsten pausenlos. Auch beim Essen. Food to go, Eis am Stand und Grillen statt Kochen. Da lauert ja ein ganzes Minenfeld; aber auch eine starke Armee an Alternativen: Salat und Obst statt Burger und Bratwurst. Statt Grillfackeln und Schweinenacken – fettarmes Geflügel oder Fisch auf den Grill. Und als Dessert statt zwei Kugeln Schoko – ein Erdbeer-Sorbet.

Figurfalle 6: Swimmingpool am Swimmingpool

Wann, wenn nicht jetzt den Sonnenuntergang genießen? Gemütlich auf der Terasse oder im Biergarten sitzen mit einem exotischen Drink in der Hand: Tequila Sunrise, Sex on the beach, einen Swimmingpool oder zwei, drei Pina Colada. Schön lecker, aber sehr alkoholisch und super-kalorisch. So ein Drink wirkt wie ein Fett-Turbo. Er liefert viele Kalorien und sein Alkohol bremst die Fettverbrennung. Und am Ende des Sommers weiß keiner mehr, woher die vielen neuen Pfunde stammen.

Figurfalle 7: All inclusive macht all expansive

Die schönsten Wochen des Jahres halten die größten Figurfallen bereit. Essen und Trinken – all you can schlucken. Nehmen Sie am Urlaubsbüffet kleine Teller um die Portionen zu begrenzen. Frühstück schmeckt mit frischem Obst auch ohne Speck. Den Mittags-Salat muss man ja nicht selber putzen. Dazu schmeckt frischer Fisch und fettarmes Gemüse. Abends ist auch die Auswahl an Lowcarb riesengroß. Der Wein schmeckt auch verdünnt als Schorle. Am all inclusive-Büffet entscheidet sich, ob ihre Rundungen expandieren und die Kleidung überall kneift. Nach drei Schlemmerwochen kann der Gewichtsunterschied leicht sieben Kilo ausmachen – eine ganze Kleidergröße.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Juli/August-Ausgabe von shape UP ladies first. Jetzt in vielen Studios oder unter www.shapeup.de
Zeichnung: Lyudmyla Kharlamova , Shutterstock

Neue Herausforderungen führen zum Ziel!

29.03. – 03.04.
CHALLENGE-WEEK

Sei dabei, nimm die Herausforderung an und erreiche noch schneller DEINE Ziele!

04.04. – 10.04.
FREECLASS-WEEK

Es erwartet euch ein täglicher Kurs-MIX je 60 min, 17:30 Uhr und 19:00 Uhr

In der Freeclass-Week können auch deine Freunde zusammen mit dir die neuen Les Mills Choreos testen. KOSTENFREI! – für den Service und die Getränke zahlen deine Freunde eine Pauschale von 2€

Viel Spaß wünscht EUER FLEXX-Team!